So erreichen Sie
100 Ziele in 100 Tagen



Im Zusammenhang mit Zielerreichung gibt es einige allgemeine Dinge zu beachten: Diese Dinge finden Sie bei allen Programmen, nicht nur bei So erreichen Sie 100 Ziele in 100 Tagen“.

Im Wesentlichen handelt es sich um folgende Punkte:

Setzen Sie sich hohe Ziele.
Erfassen Sie Ihre Ziele schriftlich.
Legen Sie Erreichungstermine fest.
Überlegen Sie, welche Stellen oder Menschen Ihnen behilflich sein könnten.
Beziehen Sie verschiedene Lebensbereiche ein ...

Was ist darüber hinaus noch zu beachten?
Die obigen Punkte sind wichtig und nehmen im Programm ihren gebührenden Platz ein. Das ist sozusagen das Fundamentl. Es gibt aber noch ein paar Nuancen, die ebenfalls der Erwähnung bedürfen:

Schritt eins: Gehen Sie davon aus, dass Sie Erfolg haben werden! Alles fängt mit Ihrem Denken an.

Leute, die ihre Ziele erreichen, denken anders. Zunächst überlegen sie sich, was sie wollen; sie planen und arbeiten mit einer positiven Erwartungshaltung an ihren Zielen, die den meisten anderen Leuten abgeht.
Leute, die ihre Ziele erreichen, begnügen sich nicht mit einem halbherzigen „Ich probier’s halt mal“ oder „so könnte es gehen, wer weiß ..“
Bereits auf der Einleitung zu diesem Programm heißt es: „Es ist wichtig, dass Sie sich vom Sollen zum Müssen bewegen“ Das ist ein Grad der Erwartung, der Ihnen Fokus verleiht. Sie richten Ihr retikuläres Aktivierungssystem wie einen Laser auf Ihre Ziele! Aber nicht nur das!

Sie leben bereits so als hätten Sie Ihre Ziele erreicht, bevor es in der Realität so weit ist!

Schritt zwei: Die größten Brocken zuerst

In Bonuseinheit 2 unseres Online-Kurses ”Reichsei will gelernt sein” finden Sie eine Geschichte, die die Aussage dieser Zwischenüberschrift anschaulich illustriert. Es wird einige Ziele geben, welche große Aufgaben für Sie darstellen. Napoloen Hill sprach von einem Hauptziel, im vorgennanten Kursus nenen wir es in Anlehnung an den von Wattles gebrauchten Ausdruck das “idaeale Wunschbild”.

Daran sollten Sie vorrangig arbeiten.

Schritt drei: Nehmen Sie Ihre Grundeinstellungen und Werte unter die Lupe

Sie können Ihre Ziele nur erreichen, wenn Sie dahinterstehen. Das heißt, Sie müssen daran glauben können. Auch dieser Punkt wird im Kursus „Reichsein will gelernt sein“ mehrfach angesprochen.

Solange Ihr unbewusstes Programm gegen das ist, was Sie bewusst anstreben, bauen Sie auf Sand. Das Unterbewusstsein ist immer stärker. Achten Sie also darauf, dass Ihre bewussten Ziele Ihre inneren Einstellungen und Werte wiederspieln. Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein müssen in dieselbe Richtung ziehen – wie zwei Pferde an einer Deichsel.

Sehen Sie bitte Ihre Ziellisten nochmals daraufhin durch, ob das, was Sie aufgeschrieben haben, auch von Ihren wahren Einstellungen getragen wird.

Schritt vier: Jeder Tag zählt!

Dies ist ein äußerst wichtiger Schritt. Dass Sie diese Seite gefunden haben, belegt, dass Sie diese Aussage bereits umsetzen. Leute, die ihre Ziele erreichen, leben sich in ihre Zielvorstellungen hinein. Diese Leute tun jeden Tag etwas dafür, wenngleich nicht immer bewusst.

Mit diesem Programm haben Sie einen Schritt von Unbewussten zum Bewussten vollzogen. Mit Hilfe der Power-Fragen, die Sie sich am besten morgens und abends stellen, tun Sie bewusst etwas, um Ihren Zielen näher zu kommen.

Sie haben auch drei Exemplare Ihrer Ziellsten erstellt. Ebenfalls ein bewusster Schritt. Eine gute Übung besteht darin, diese Listen immer wieder abzuschreiben (nicht abzutippen). Sollte sich etwas nicht mehr „stimmig“ anhören, formulieren Sie es solange neu, bis es Ihrem Idealbild entspricht.

Schritt fünf: Hören Sie auf Ihre innere Stimme!

Die inneren und die äußeren Prozesse müssen aufeinander abgestimmt sein. Jeden Tag werden Ihnen x-mal Signale gesandt; schärfen Sie Ihre Sensibilität dafür!

Sie erhalten ständig Eingebungen, Anwandlungen, Einsichten oder mehr Einblick, die mit Ihren Zielen zu tun haben. Je klarer Ihr Wunschbild ist, umso deutlicher werden Sie diese innere Stimme vernehmen.

Seien Sie schreibbereit.
Gehen Sie nie außer Haus, ohne einen Stift und einen kleinen Block eingesteckt zu haben; Sie können nie wissen, was Ihnen eine neue Idee kommt.

Führen Sie ein Journal. Sie könnten zum Beispiel ein normales Ringbuch oder Notizheft in die wichtigsten Bereiche unterteilen und darin alles sofort notieren, was Ihnen zu Ihren Zielen einfällt. Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Gedächtnis!

Diese Geistesblitze sind häufig die Wegweiser, die Ihnen die schnellsten Wege zu Ihren Zielen aufzeigen. Wenn Sie daraufhin aktiv werden, werden sich Ihnen Umstände zeigen, die Sie auf andere Weise nicht erreicht hätten.

Schritt sechs: Kein Widerstand!

Wir alle neigen zum zögern und zaudern, überlegen es uns dreimal und lassen danach vielleicht doch bleiben.
Wir alle haben Impulse, die wir ignorieren.
Wir wissen, dass wir etwas tun müssten, und tun es doch nicht.
Wir wissen, dass wir einen Anruf machen müssten - und tun es doch nicht.
Wir wissen, dass wir einen Brief schreiben müssten – und tun es doch nicht.
Wir wissen, dass wir ein E-Mail senden müssten –und tun es doch nicht!
Manchmal gibt uns jemand einen Tipp – aber wir ignorieren ihn. Wir widersetzen uns. Wir tun gut daran, uns diese Widerstände bewusst zu machen. Weg damit!

Schritt sieben: Sorgen Sie für positive Auslöser

Es gibt psychologische Auslöser, die uns rasch wieder auf Kurs bringen.
Das könnten zum Beispiel bestimmte Worte sein, die Sie sofort wieder auf Ihr Ziel einschwören. Oder Bilder, auf denen das erfolgreiche Erreichen des Zieles dargestellt ist. Eine Abart davon ist die im Schlussteil des Programms beschriebene Collage. Sie können auch ein bestimmtes Musikstück verwenden, das Sie sofort wieder gefühlsmäßig in „Siegerstimmung“ bringt.

Sie haben mit diesem Programm ein tolles System erworben. Aber es erfordert Nachdenken und es erfordert Tun. Nicht nur 100 Tage lang, sondern solange Sie leben. Sie werden sich damit aber eine Erfolgsstrategie angewöhnen und in Zukunft wesentlich zielstrebiger vorgehen.


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