Tag 2: Geld visualisieren



Die Visualisierung ist allgemein als Bestandteil des Gesetzes der Anziehung anerkannt. Wir wissen, dass wir damit unsere Energie verändern können und Quantenphysiker haben zahlreiche einschlägige Experimente durchgeführt.


Auch Berufssportler bedienen sich der Visualisierungstechnik und spielen den gesamten Ablauf vor ihrem geistigen Auge durch, bevor sie in der Praxis üben. Aus Messungen an Bio-Feedback-Geräten, die während der Visualisierungsübungen gemacht wurden, ist auch bekannt, dass der Körper bei solchern Übungen genauso reagiert, als ob das tatsächliche Ereignis bereits stattfinden würde. Das Unterbewusstsein kann dies nicht unterscheiden.

Das ist der wesentliche Unterschied zwischem dem Unterbewusstsein eines Menschen und eines Tiers. Auch beim Tier steuert das Unterbewusstsein alle Körperfunktionen, doch das Tier kann sich nicht bewusst ein Ziel vornehmen und es dann visualisieren.

Dieser Einsicht können Sie sich zu Ihrem Vorteil bedienen!

Tägliche Visualisierungen, selbst wenn diese nur kurze Zeit dauern, bringen Sie der Erfüllung Ihrer Wünsche nachhaltig näher!

Sie programmieren damit Ihr Unterbewusstsein so um, dass es die Realisierung dieser Wünsche für möglich hält. Doch nicht nur das! Sie verändern auch Ihre gegenwärtige energetische Schwingung so, dass sie mit dem Gewünschten oder Angestrebten in Einklang steht (resoniert).

In unserem Fall signalisieren wir damit dem Universum, dass wir bereit sind, Geld zu empfangen.

Wenn Sie diese hochfrequenten Gefühle (Glück, Freude, Dankbarkeit, usw.) mit Ihren Visualisierungen kombinieren, sorgen diese Gefühle für eine erhöhte Wirksamkeit Ihrer Visualisierungen!

Es geht hierbei nicht darum, Götzendienst am Geld zu betreiben. Es nur zu haben, um es zu horten, ist nicht Sinn des Geldes.

Wie Henry Harrison Brown in seinem Büchlein "Geld will unbedingt zu mir" bereits im Jahre 1903 schrieb, sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen:

1. Wir müssen etwas Nützliches bieten, das die Welt braucht.

2. Wir müssen das eingenommene Geld einem sinnvollen Zweck zuführen.

Geld ist somit Mittel zum Zweck ist nicht Selbstzweck.

Beim Visualisieren sollten Sie möglichst alle fünf Sinne einbringen.

Was

sehen,

riechen,

hören,

tasten oder

spüren Sie, während Sie sich in diesem Bild befinden?

Es spricht auch nichts dagegen, während der Visualisierungsübung tatsächlich entsprechende physische Bewegungen zu machen, zum Beispiel vor Freude hochzuhüpfen oder laut auszurufen "Wunderbar! Fantastisch!".

All das trägt dazu bei, dass Ihr Gefühlspegel während dieser paar Minuten wirklich höher steigt.

James Allen schrieb in seinem Klassiker "Wie der Mensch denkt, so ist er":

"Zweifel und Ängste sind rigoros auszuschalten!"

Das ist absolut wichtig! Denn "nach Eurem Glauben wird Euch geschehen". Führen Sie Ihre Wunschvisualisierungen deshalb nur dann durch, wenn Sie sich in dieser höherren, positiven Stimmung befinden!

Versteifen Sie sich nicht auf ein bestimmtes Endergebnis. Die Höhere Instanz weiß besser, wann und wie es zu Ihrem Wohle ist!

Sie brauchen Vertrauen in den Prozess.

Damit Ihre Visualisierungsübungen frisch, aufregend und interessant bleiben, sollten Sie sie nur drei bis fünf Minuten lang durchführen. Wenn sie länger dauern, wird das Bewusstsein anfangen, umherzuwandern. Lieber zwei Mal drei Minuten pro Tag als einmal die Woche eine halbe Stunde!

Praktischer Schritt:

Wenn Sie heute Ihre Visualisierung durchführen, achten Sie bitte darauf, ein Glücksgefühl, Vorfreude, Aufregung und Dankbarkeit einzubringen! Alles andere würde Sie nur begrenzen oder gar die Wunscherfüllung vereiteln.

Begeben Sie sich in einen schlafähnlichen Zustand (Alpha-Zustand). Auf der tagsüber üblichen Beta-Ebene werden Sie nur geringe Ergebnisse erzielen.

Immerhin setzen Sie damit den Samen für ein künftiges Erlebnis.

Verschwenden Sie keine Gedanken daran, wie es sich im einzelnen verwirklichen wird. Wir haben es hier mit spirituellen Gesetzmäßigkeiten zu tun; diese entziehen sich häufig dem verstandesmäßigen Begreifen.

Wo bewahren Sie Ihr Geld auf?

Haben Sie hunderte, tausende oder hunderttausende auf einem Bankkonto oder in einem Schließfach?

Oder haben Sie es sinnvoll über mehrere Anlageformen verteilt?

Wir sprechen hier von Ihrer Zukunft. Spielen Sie diese Varianten in Ihrer Phantasie durch und bringen Sie sie in Ihre Visualisierung ein.

Sie selbst entscheiden, was das Sinnvollste für Sie ist. Fühlen Sie sich wohler bei dem Gedanken an ein Edelmetalldepot oder wären Ihnen Wertpapiere lieber?

Zur Veranschaulichung unserer Übung wollen wir heute davon ausgehen, dass Sie am liebsten Bargeld hätten.

Reservieren Sie sich nun drei bis fünf Minuten. Lesen Sie diese Übung bitte zunächst durch und führen Sie sie dann mit geschossenen Augen durch.

Wo befinden Sie sich?

Auf welche Weise verschaffen Sie sich einen Überblick über  Ihr Vermögen?

Loggen Sie sich irgendwo online ein?

Oder erhalten Sie Auszüge per Post?

Oder bringt Ihnen gar ein persönlicher Assistent einen Bericht ins Strandcafe?

Machen Sie nach einem Ritt über die Dünen vielleicht gerade Rast unter einem Olivenbaum und erhalten eine Nachricht auf Ihr Handy?

Was sagt diese Nachricht?

Welcher Betrag befindet sich auf Ihrem Depotkonto?

Das sind einige Anregungen, wie Sie Ihre Phantasie spielen lassen können und ... - sehr wichtig -:

Halten Sie diese Übungen immer in der Gegenwartsform ("Es ist jetzt bereits so!)  und bringen Sie sich selbst mit ins Bild!

Sie dürfen nicht bloß Zuschauer sein!

Ihre Gefühlslage muss positiv sein und, wie gesagt, sollten Sie möglichst viele Sinne einbringen.

Genießen Sie diese paar Minuten des absoluten Wohlstands!


Zusatzaktion:

Setzen wir noch eines drauf!

Führen Sie heute, irgendwann später, nochmals eine Visualisierungsübung durch. Hierzu verwenden Sie inhaltlich dieselben Informationen, die Sie bereits beim ersten Mal eingebaut haben.

Sie können die Szenen jedoch nach Belieben umbauen.

Achten Sie bitte auf alle Vorausetzungen und begrenzen Sie Ihre Übung auf maximal fünf Minuten!

Entspannen Sie sich und freuen Sie sich auf Ihre wunderbare Zukunft!


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