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Der Trost der Philosophie
Philosophischer Hintergrund:
Dies ist eines der meistgelesenen Werke des Mittelalters. Geschrieben wurde es von Anicius Boëthius während seiner Gefangenschaft wegen angeblichen Verrats. Originaltitel: "De Consolatione Philosophiae". Das Werk behandelt Themen wie das Gute und das Schlechte, Freiheit, menschliches Schicksal und das Zugleich von Allem. | Zitat:
„Die Inkohärenz ist mein wahres Wesen,“ spricht das Rad, "erhebe dich über meine Speichen, wenn du willst, aber beklagt dich nicht, wenn du wieder nach unten gelangst."
| Kernaussagen:
• Die Pflege der Tugend führt zur Weisheit, die Weisheit führt zur Güte, die Güte führt zum Glück • Der Mensch, dessen sehnlichster Wunsch es ist, in den Himmel zu kommen, wird nie dorthin kommen. Hierzu bedarf es der Arbeit auf Erden • Die Liebe gehorcht keinen Gesetzen, sondern ist ein Gesetz für sich • Nichts ist armselig, wir nehmen es nur so wahr • Wenn es Gott gibt, woher stammt das Böse? Wenn es ihn nicht gibt, woher stammt das Gute? | Verfasser:
Anicius Manlius Torquatus Severinus Boëthius
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Weiterführende Literatur:
Trost der Philosophie Werke in der Deutschen Nationalbibliothek Wikipedia |
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