Den Lebenskurs
bestimmen





Wie lassen sich all die diversen Anforderungen des modernen Lebens "unter einen Hut bringen"?

Die meisten von uns wissen das wahrscheinlich, warum tun wir es dann nicht? Weil ...

die Motivation nicht stark genug ist.

Erst müssen wir wissen, warum wir etwas tun wollen,
erst dann folgt das Wie.

Das Warum können Sie sich nur selbst beantworten.
Um es herauszufinden, könnten Sie sich zum Beispiel eine Familenzusammenkunft vorstellen - 5 Jahre nach Ihrem Tod!
  • Wie reden Ihre Angehörigen über Sie?
  • Wie wollen Sie in Erinnerung behalten werden?
  • Womit haben Sie zu einer Verbesserung beigetragen?

Für jeden ist etwas anderes wichtig.

Wir werden uns deshalb hier auf den zweiten Schritt konzentieren: Wie gehen Sie dabei am besten vor?

Als Erstes sollten Sie Ihre Prioritäten festlegen. Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit und schreiben Sie alles auf, was Ihre Zeit beansprucht.
Dies sind vielleicht hunderte verschiedener Dinge.

Dann untergliedern Sie diese Anforderungen in verschiedene Obergruppen:
  • Beruf
  • Familie
  • Gesundheit
  • Freunde
  • Freizeitbeschäftigungen
  • Geldangelegenheiten
  • Altersvorsorge
  • Weiterbildung
  • Persönlichkeitsentfaltung ...

Nun haben Sie etwas schwarz auf weiß vor sich und können erkennen, was für Sie von Wichtigkeit ist. Das hilft Ihnen, Unwichtiges aus Ihrem Leben zu verbannen, womit Sie zuviel Zeit verbringen. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt:

Frustration und Unzufriedenheit entstehen, wenn wir mit etwas unsere Zeit vertun, was für uns keine Bedeutung hat!

Wir ärgern uns dann die gesamte Zeit, während wir uns mit dieser unnützen Zeitvergeudung beschäftigen.

Ihre E-Mail


Ihr Vorname

Dann


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Beispiel

Als Nächstes geht es darum, eines der wichtigsten Worte zu lernen. Dieses heißt:

Nein


Stellen Sie sich vor einen Spiegel und üben Sie dieses mächtige Wort mit einem Lächeln auf Ihren Lippen ein:

Nein
(5 Tipps zum Nein-Sagen" finden Sie hier")

Worauf läuft das hinaus?

Es geht darum, sich nicht von dem ablenken zu lassen, was nicht zu den eigenen Prioritäten passt.

Das zugrunde liegende Prinzip lautet:

Das Gute ist der Feind des Besten


Es gibt unzählig viele Dinge, mit denen wir unsere Zeit verbringen können. Da uns diese Angelegenheiten jedoch die Zeit von dem abziehen, was das Beste für uns ist, werden sie kontraproduktiv und zu unseren Feinden.

Stellen Sie sich also die Frage:

Ist das gut für mich?
Oder ist es das Beste für mich?


Tun Sie Ihr Bestes ...

das Beste für sich zu tun!

Der nächste Punkt betrifft die Zeitplanung.

Wenn wir unsere Zeit planen (genauer: unsere Aktivitäten planen. Die Zeit können wir eigentlich nicht planen), werden wir objektiver und bringen mehr Balance in unser Leben. Nehmen wir an, dass Sie auswärts arbeiten und jeden Abend um 18.00 Uhr zuhause bei Ihrem Herzblatt sein wollen. Das ist Ihr Ziel.

Nun tragen Sie diesen "Termin" in Ihren Zeitplaner oder Terminkalender ein: 17.30 - Nach Hause aufbrechen

Wenn nun kurz zuvor ein Kollege mit zusätzlicher Arbeit in Ihr Büro kommt, lehnen Sie dankend ab. "Es tut mir leid, aber ich habe um 18.00 Uhr einen Termin, den ich auf keinen Fall verpassen darf ..."

Das wird Wunder vollbringen.

Darüber hinaus gibt es Druck von außen, der uns aus dem Gleichgewicht bringt. Vielleicht ist das Geld knapp, weshalb wir meinen, dass wir mehr arbeiten müssten.

Es ist wichtig, sich diese Faktoren nüchtern anzusehen und zu überlegen, wie sie beseitigt werden können.

Ein weiterer Punkt, warum wir uns von anderen "herumschubsen" lassen, könnte sein, dass wir konfliktscheu sind. Statt klar Stellung zu beziehen, geben wir nach und machen es dem anderen Recht.

Wenn Sie mehr Ausgeglichenheit in Ihr Leben bringen wollen, sollten Sie sich die genannten Punkte schonungslos ansehen.
Zur Zusammenfassung:

  • Warum mache ich dies und das?
  • Was sind meine Prioritäten?
  • Ich lerne, Nein zu sagen
  • Das Gute ist der Feind des Besten
  • Ich plane meine Aktivitäten
  • Ich mache mir äußeren Druck bewusst
  • Ich ziehe klare Grenzen.