Die Hauptursache
des Wohlstands




Das allermeiste, was uns übers Geldverdienen beigebracht wurde, hat mit der Realität überhaupt nichts zu tun.

Ob jemand auch im finanziellen Bereich wohlhabend wird, hat nichts zu tun mit ...

  • seinem Alter
  • seiner Schulbildung
  • seinem biologischen Geschlecht
  • seinem geographischen Standort oder Wohnsitz
  • seinem bisherigen Erfahrungen
  • seiner Intelligenz ...

Es gibt Leute, die kaum des Schreibens mächtig sind, und dennoch Multimillionäre geworden sind; auf der anderen Seite ist es nichts Ungewöhnliches, dass ein sehr gebildeter Mensch wiederholt seine Miete nicht aufbringen kann.

Es ist ein bedauernswerter Umstand, dass 97 von 100 Menschen auf diese Welt kommen, jahrzehntelang durchs Leben gehen und niemals lernen, wie Geld verdient wird. Dazu kommt, dass sie ihre Unwissenheit an die nächste Generation weitergeben.

Weder in unserem Schulsystem noch in dem anderer Länder wird gelehrt, nach welchen Gesetzmäßigkeiten und Regeln Geld funktioniert. Jemand kann Volks- oder Betriebswirtschaft studieren – und danach arbeitslos sein! Wie kann jemand, der angeblich etwas über das Wesen der Geld studiert hat, danach nicht wissen, wie er dieses Wissen in die Praxis umsetzt!

Von der schulischen Seite ist somit nicht viel zu erwarten.

Aus den obigen Zahlen ergibt sich, dass lediglich etwa 3 Prozent der Bevölkerung verstehen, dass die Hauptursache für Wohlstand ein Wohlstandsbewusstsein ist.




Wie gut die Früchte eines Baumes sind, hängt zum großen Teil davon ab, wie stark der Baum ist.
Dies hängt davon ab, wie gut seine Wurzeln sind.

Diese Analogie gilt auch für unseren Wohlstand in den fünf wichtigsten Lebensbereichen:
In dem Maße, in dem wir unser Wohlstandsbewusstsein pflegen und entwickeln,
ernten wir auch die entsprechenden "Früchte".


Auch dieses Wissen wird von dieser kleinen Gruppe wieder an die jeweils nächste Generation weitergegeben.

Geld? Was ist das eigentlich?

Geld ist die Belohnung für eine Leistung, die Sie erbringen!
Je wertvoller dieser Gegenwert – Ihre Leistung – eingestuft wird, umso mehr wird man Ihnen dafür bezahlen.

Eine der ersten Überlegungen sollte deshalb darin bestehen, zu überlegen, wie wir mehr Nutzen bieten können.
Als Begleiterscheinung bringt uns das auch ein intellektuelles und spirituelles Wachstum.

Geld ist nur eine Idee

Der Schein, den Sie in Ihre Geldbörse stecken, ist lediglich bedrucktes Papier; dieses Papier repräsentiert Geld, aber es ist nicht Geld.

Geldverdienen hat mit diesem Papier nichts zu tun. Es hat mit Bewusstsein zu tun.

Ein Beispiel ...

... Napoleon Hill lebte von 1883 bis 1970 und hat eines der profundesten Bücher über Reichtum geschrieben:

"Denke nach und werde reich"

Dieses Buch besteht aus 15 Kapiteln, aber das Wort „Geld“ wird in keiner einzigen Kapitelüberschrift erwähnt. Immerhin hatte er in diesem Klassiker die Erfolgsgeheimnisse der 500 reichsten Leute seiner Zeit beschrieben – wieso schreibt er dann nicht mehr über Anlagestrategien, Aktienspekulationen oder dergleichen?

Denke nach! - heißt es bereits im Titel!

Es gibt Bücher darüber, wie Sie den Finanzmarkt manipulieren und vielleicht kommen Sie damit auch zu Geld. Aber diesen Informationen fehlt es an Substanz, an spiritueller Kraft.
Selbst wenn Sie damit Geld verdienen sollten, wird Ihnen etwas fehlen: das innere Glück.

Mit wahrem Reichtum haben solche Werke nichts gemein.

Wenn Sie wahren Reichtum suchen, müssen Sie die Gesetze des Säens und Erntens beachten und ...

Sie müssen sich auch wohl fühlen bei dem Gedanken an Reichtum ...



Übrigens:

"Denke nach und werde reich" kostet nur 4,95 Euro!

Immer noch "zu teuer"? Hier erhalten Sie alle 16 Erfolgsgesetze Napoleon Hills!

Sie sollten sich beim Gedanken ans Geldverdienen wohl fühlen. Eine Aussage, die sich für manchen vielleicht seltsam anhört, aber mit voller Berechtigung hier steht.

Viele Leute haben Vorbehalte, wenn es um größere Beträge geht, ihre Köpfe sind mit hunderten von abwegiggen Vorstellungen über finanziellen Reichtum verstopft. Was auch der Hauptgrund dafür ist, dass sie ständig über zu wenig Geld verfügen. Das ist das Armutsbewusstsein in Aktion.

Die Hauptursache für Geldmangel oder Armut ist ein Armutsbewusstsein!


Aufgrund dieses Armutsbewusstseins denkt, hört, fühlt und sagt der betreffende Mensch Dinge, die um Mangel, Begrenzung und Armut kreisen.

Wie man Geld verdient

Vielleicht sind Sie sich selbst unschlüssig darüber, wie es um Ihr eigenes Geldbewusstsein bestellt ist?
Seien Sie ehrlich zu sich, sehen Sie sich Ihre Ergebnisse an.
Welche Muster ziehen sich durch Ihr Leben?

Falls Sie die finanzielle Seite in Ihrem Leben verbessern wollen, sollten Sie sich vor allem darauf konzentrieren, ein höheres Wohlstandsbewusstsein zu entwickeln.

Wie können Sie dabei vorgehen?

Am besten fangen Sie mit einer aussagestarken Affirmation an, wie sie im E-Book "Geldhahn auf" beschrieben werden. Dabei ist es wichtig, dass Sie viel positives Gefühl mit einbringen!

Auf diese Weise deponieren Sie diese schöpferische Energie in Ihrem Unterbewusstsein.

Durch die ständige Wiederholung - Tag für Tag! - wird sich Ihre Konditionierung nach und nach verändern, wodurch Sie sich immer mehr in die von Ihnen gewünschte Richtung bewegen.
  • Schreiben Sie Affirmationen auf
  • Lesen Sie sie täglich
  • Fühlen Sie sich hinein und
  • Lassen Sie sie in Ihrem Geist Wurzeln fassen!

Wie viel Geld wollen Sie verdienen?

Schreiben Sie den genauen Betrag nieder!

Ihr finanzielles Ziel muss natürlich glaubhaft sein. Es empfiehlt sich auch, große Beträge in kleine Einheiten aufzuteilen.

Beispiel:

Sie wollen 30.000 Euro im Jahr verdienen. Falls dies um einiges mehr ist als Ihr bisheriger Verdienst, ist dieses Ziel für Sie vielleicht nicht vorstellbar.

Teilen Sie es auf. 30.000 im Jahr, geteilt durch 12 Monate = 2.500 Euro im Monat.
2.500 Euro, geteilt durch 30 Tage = 83,30 pro Tag.

Dies ist ein Betrag, den Sie überschauen können.
Wenn Sie Tag für Tag mindestens 83,30 netto verdienen, werden Sie in einem Jahr 30.000 Euro verdient haben. Wichtig ist, dass Sie ein klares Ziel haben, Sie arbeiten jetzt mit einem spezifischen Betrag.

Bedenken Sie, dass Sie sich dieses Geld verdienen müssen.

Hierfür stehen Ihnen drei Möglichkeiten zur Verfügung, auf welche wir in diesem Artikel nicht separat eingehen wollen, weil sie etwas ausführlicher bereits auf einer anderen Seite beschrieben werden. Es handelt sich um folgende 3 Strategien

1. Ich tausche Zeit gegen Geld
2. Ich investiere
3. Ich diversifiziere

Bei dem Geldbetrag, den Sie verdienen wollen, handelt es sich um eine Wirkung. Das ist die Belohnung für den Gegenwert – Ihre Leistung – die Sie erbringen.

Welche Leistung(en) erbringen Sie, die diesen Betrag rechtfertigt?

Sie können alles lernen, was jemand anders bereits gelernt hat. Wenn Sie sich zum Beispiel Internetwissen aneigen wollen, gibt es hervorragende Korrespondenzkurse; Sie können die Fahrzeit zu Ihrem Arbeitsplatz als Schulungszeit verwenden oder sich bei sportlichen Tätigkeiten gleichzeitig weiterbilden. Wasimmer es auch ist, Sie können es sich aneignen, aber ...

Sie müssen wissen, was Sie wollen!

Arbeiten Sie hierzu mit Ziellisten. All diese Empfehlungen und Hilfsmittel tragen dazu bei, dass Sie:

  • in neuen Kategorien denken, wenn es darum geht, welchen Nutzen Sie bieten können;

  • dass Sie sich Gedanken darüber machen, wie Sie das Bisherige effizienter erledigen können;

  • dass Sie Qualität und Quantität Ihrer Leistungen verbessern;

  • dass Sie für sich und andere wertvoller werden.

Geld ist Ihr Diener. Je mehr Sie verdienen, umso nutzbringender können Sie Geld einsetzen.



Interessiert daran, endlich Nägel mit Köpfen zu machen?


Interessiert daran, die Dinge im Schlaf zum Guten zu wenden?


Interessiert daran, nicht mehr schlafwandelnd durch Leben zu stolpern?