Auszug aus dem E-Booklet

Es handelt sich um eine Erstübersetzung des Buches "Dollars Want Me", von Henry Harrison Brown.
Nach diesem Büchlein bestand eine starke Nachfrage, weshalb es in insgesamt 13 Neuauflagen erschien. Die Erstauflage stammt aus dem Jahre 1903.

Unsere E-Book-Version wird in etwa 1 Woche verfügbar sein (etwa 24. Mai).
Wie bereits bei unserer letzten Veröffentlichung ("Spirituell erwachsen werden und endlich durchstarten"), haben Sie auf Wunsch wieder die Möglichkeit, das E-Book etwa sechs Wochen lang zu einem Ihnen angemessen erscheinenen Betrag via PayPal zu beziehen, bevor es dann nur noch zum Standardpreis verfügbar ist.

Weitere Informationen und eine längere Leseprobe in circa 1 Woche.

Hier nun vorab eine

Mini-Leseprobe


Harmonie

Harmonie ist sowohl für den Wohlstand wie auch für die Gesundheit eine Voraussetzung. Solange eine Notlage besteht, gibt es keinen Frieden, keine Gesundheit. Dies gilt gleichermaßen für die materielle Versorgung, die Versorgung mit Weisheit oder mit Liebe.

Liebe, Wahrheit und Geld - für das menschliche Wohlbefinden sind sie unerlässlich.

Körper, Geist und Seele brauchen ihre Nahrung. Damit es Gesundheit, Glück und Wohlstand gibt, muss Harmonie bestehen. Diese Harmonie entsteht, wenn dem Selbst, der Seele, der Vorrang gewährt wird.

Harmonie bedeutet, sich nach dem geistigen Gesetz zu richten. Sie ist eine Folge des rechten Denkens. Rotten Sie die Armut durch rechtes Denken aus und all ihre üblen Helfershelfer werden ebenfalls verschwinden!

Diese rechte Denken führt beim Menschen zu einer veränderten Einstellung zu Geld.

Geistige Einstellung

Die vorherrschende Einstellung ist das Habenwollen von Geld, der Glaube, dass Geld für Macht stünde. Diese Haltung muss überwunden und von der Einstellung abgelöst werden, dass sich die gesamte Macht im Menschen befindet.

Geldscheine sind nur Hilfsmittel, denen der Mensch Macht abgetreten hat. Ohne den Menschen sind sie nutzlos.

Geld will unbedingt zu mir!


Das ist die Denkweise des aufgeklärten Zeitgenossen. Einige haben dies erkannt und sich die Versorgung untertan gemacht.

Nachfrage und Angebot

Dass jeder Mensch genügend haben will, ist ein legitimer Anspruch. Die menschlichen Bedürfnisse zu erfüllen, ist die Aufgabe des Universums. Alles ist für den Menschen gemacht: Die Sonne scheint für ihn; die Flüsse fließen für ihn; die Blumen blühen für ihn; das Getreide reift für ihn; die Erde erzeugt viel Schönes für ihn.

All dies wäre nutzlos und hätte keinen Sinn ohne den Menschen. Nur der Mensch verleiht dem Universum einen Wert, einen Zweck, einen Sinn.

In der universellen Einheit ist genug vorhanden, damit sich alle Dinge materialisieren können und damit alle Wünsche erfüllt werden, ohne dass jemandem etwas genommen werden müsste. Das unendliche Angebot umgibt uns als ständige Versorgungsquelle.

Und dennoch gibt es Not und Mangel.

Wer ist daran schuld?

Nicht die kosmische Einheit, sondern wir selbst. Uns richtig einzustimmen, haben wir noch nicht gelernt.


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