Neun Gewohnheiten
gesund lebender Menschen



1. Obst und Gemüse.

Damit können Sie gar nicht übertreiben!
Jede Langzeitstudie zeigt, dass hochbetagte und gesunde Menschen reichlich pflanzliche Nahrung zu sich nehmen.

Keine andere Nahrung enthält so viele Antioxidantien (Oxidationshemmer), Fasernstoffe, Phenolsäuren und Indole und die gesamte Palette an krankeitsbekämpfenden Phytochemikalien wie jene, die im Boden wächst.

2. Fisch und Fischöle.

Omega-3-Säuren, wie sie zum Beispiel in Kaltwasserfischen wie Lachsen vorkommen, verdienen durchaus das Prädikat "Gesundheitmoleküle des Jahrhunderts"!

Sie vermindern das Risiko von Herzerkrankungen, senken den Blutdruck, verbessern die Stimmung und sind gut fürs Gehirn.

3. Soziale Kontakte

Ein weiteres Ergebnis einschlägiger Studien ist, dass Menschen, die sich in ihren Neunzigern oder darüber hinaus befinden, auch gesunde zwischenmenschliche Kontakte pflegen.

Kirche, Familie, Gemeindearbeit, Stammtische ... Gelegenheiten mit anderen Menschen (oder auch mit Tieren) Kontakt zu haben, gibt es überall.

4. Sonnenlicht

Interessanterweise leben die ältesten Menschen an Orten, in denen auch ein sonniges Klima herrscht. Wenn es nicht übertrieben wird (Achtung Ozonloch!), kann die Sonne die Stimmung verbessern und sogar krebsabweisend wirken.

Zehn bis fünfzehn Minuten, etwa dreimal die Woche, scheinen ein gutes Mittelmaß zu sein.

4. Schlaf

Falls Ihr Energiepegel niedrig ist, falls Sie launisch sind oder viel Gewicht ansetzen, kann es durchaus sein, dass Sie unter Schlafmangel leiden.

Sorgen Sie für einen guten Schlaf!

Übrigens:

Verbannen Sie Computer und Fernseher aus Ihrem Schlafzimmer!

6. Körperliche Bewegung

Unsere Vorfahren waren um halb fünf, noch bevor der Tag anbrach, bereits auf den Feldern oder im Stall.

Und noch früher, in der Altsteinzeit, marschierten die Leute im Schnitt 30 Kilometer pro Tag!

Der menschliche Körper ist für regelmäßige Bewegungen ausgelegt. Gönnen Sie ihm diese Bewegung jeden Tag!
Bereits ein halbstündiger Spaziergang kann das Risiko der meisten ernsten Erkrankungen beträchlich vermindern.

Tag für Tag.

7. Dankbarkeit

Indem Sie eine Liste von Dingen erstellen, für die Sie dankbar sein können, polen Sie Ihr Gehirn auf positive Energie um.

Dankbarkeit verträgt sich nicht mit Wut und Stress.

Diese Geisteshaltung ist auch der schnellste Weg, um in den Flow (= Abwesenheit von inneren Blockaden) zu gelangen.

Sowohl in den klassischen Weisheiten als auch in der modernen Literatur wird immer wieder auf den Nutzen und die Wichtigkeit einer ständigen Dankbarkeit hingewiesen. In der Vergangenheit war nicht bekannt, warum die Dankbarkeit so wichtig ist, mitterweile liegen uns auch wissenschaftliche Beweise vor, unter anderem ...
  • positive Gefühle nehmen zu
  • erhöhte DHEA-Werte
  • Abbau des Stresshormons Cortisol
  • Blutdruck sinkt
  • der Herzrhythmus wird regelmäßiger ...

Machen Sie aufrichtige Dankbarkeit zu einem festen Bestandteil Ihrer Gewohnheiten!

8. Rotwein und Trauben

Das in dunklen Trauben enthaltene Resveratrol hat sich als lebensverlängernd erwiesen. Es ist auch in Erdnüssen und Extrakten enthalten.

10. Kein Zucker mehr!

Der Erzfeind von Vitalität, Gesundheit und Langlebigkeit heißt nicht Fett - er heißt Zucker!

Zucker schädigt die Hormone, beeinträchtigt die Stimmung, das Immunsystem, macht dick und kann sogar Krebs erzeugen!

Durchwegs negative Begleiterscheinungen!

Je mehr Sie Zucker aus Ihrer Nahrung verbannen können, umso beser für Ihr Wohlbefinden und Ihre künftigen Lebensjahre!

Diese neun Punkte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie sind aber ein guter Anfang.

Keine dieser Gewohnheiten wird Ihnen schaden, jede einzelne davon wird Ihnen Gutes bringen - wenn Sie sie nicht nur lesen!