Wie Sie aufhören, dem Universum "Handschellen anzulegen"

Sind Ihnen schon einmal folgende oder ähnliche Gedanken durch den Kopf gegangen:

  • Im Lotto müsste man gewinnen!
  • Wenn ich nur 10 Pfund weniger hätte!
  • Hoffentlich sagt sie "JA" zu meinem Antrag!
  • Diese Prüfung muss ich unbedingt schaffen ...!

Natürlich!

Hin und wieder steckt fast jeder einmal in einer ähnlichen Situation. Wir meinen, dass wir danach glücklicher und/oder erfolgreicher seien.

Aber ...

vielleicht sind solche Selbstgespräche oder Wunschvorstellungen  ja gar nicht der optimale Weg, um sich seine Wünsche zu erfüllen? Könnte doch sein?

Sie sind sich da nicht so sicher?

Das Universum weiß genau,
was es tut!

Unserem Universum sind keine Grenzen gesetzt. Die Möglichkeiten hören nie auf!

Wie wir mittlerweile aus der Quantenphysik wissen, sind "subatomare Teilchen" überhaupt keine Teilchen; sie sind lediglich das Potenzial, Teilchen zu werden, sobald sie beobachtet werden.

Solange wir sie nicht beobachten, sind sie reines Potenzial und können potenziell alles Mögliche werden.

Wir Menschen bilden aus diesen formlosen "Teilchen" immer wieder dieselbe materielle Wirklichkeit. Dies geschieht durch Wiederholung und ist eine reine Gewohnheit.

Doch eben diese Gewohnheit kann dem unendlichen Potenzial des Universums einen Strich durch die Rechnung machen - obwohl dieses Potenzial jeden einzelnen Augenblick vorhanden ist!

Wenn wir uns selbst Sätze wie die obigen einreden, wollen wir selbst bestimmen, auf welche Weise die Erfüllung unserer Wünsche geschehen soll.

Dadurch legen wir dem Universum gleichsam Handschellen an. Wir behindern sein schöpferisches Entfaltungspotenzial.

Denn wir übermitteln dem Feld der unformierten Teilchen die Erwartung, dass etwas genau so vonstatten gehen sollte, wie wir uns dies vorstellen.

Das Universum hat aber vielleicht etwas ganz anderes im Sinn. Es weiß viel besser, wie sich unsere Wünsche erfüllen lassen!

So nehmen wir dem Universum die Handschellen wieder ab:

Statt dem Dikat des Verstandes zu folgen und dem Universum "vorschreiben" zu wollen, was zu unserem Glück nötig sei, empfiehlt sich folgende Einstellung:

"Obwohl ich ganz gerne (z.B. zehn Pfund weniger hätte, ein JA auf meinen Antrag hätte, usw.), und auch hoffe, dass dies so eintritt, ist die Erfüllung meines Wunsches nicht von diesem Ergebnis abhängig.

Ich räume ein, dass mir momentan noch der Überblick fehlt, um vorhersagen zu können, auf welche Weise sich mein Wunsch erfüllt.

Unabhängig davon, wie diese Situation gelöst wird, glaube ich, dass das Universum (Gott, die Höhere Instanz ...) besser Bescheid weiß als mein begrenzter Verstand und dass sich die Dinge so fügen werden, wie sie sein sollen.

Damit dies so eintritt, brauche ich lediglich meine innere Überzeugung mit meinen Wünschen in Einklang zu bringen. Diese harmonische Übereinstimmung erreiche ich, indem ich mir immer wieder - im Alphazustand! -  das Szenario ausmale, als wäre es bereits so, wie ich es mir idealerweise wünsche"


Probieren Sie es doch einfach aus!