Herzerkrankungen
wirksam vorbeugen!





Gerade noch sind Sie frohgelaunt Ihren Verrichtungen nachgegangen oder haben einen Spaziergang genossen
und auf einmal ...

ist es so, als würde sich ein Elephant auf Sie legen!

Sie klopfen auf Ihr Herz und japsen nach Luft:

Ein Herzinfarkt!

Neben dem Schlaganfall ist dies die häufigste Todesursache in unseren Breitengraden.
Über die Hälfte aller Menschen fällt einer dieser Volksgeißeln zum Opfer.

Weltweit haben Herzkrankheiten mehr Menschen vorzeitig das Leben gekostet als jede andere Erkrankung. Eine düstere Bilanz.

Die gute Nachricht:

Sie können etwas dagegen tun!

Die Ursache für einen Herzinfarkt sind Blutgerinnsel in den Arterien, wodurch sich die Gefäße verstopfen.
Die Ärzte nennen diese Arterienverkalkung Atherosklerose. Wenn Sie Kardiologen befragen oder im Internet recherchieren, heißt es immer wieder, dass Ablagerungen von Blutfetten, Bindegeweben und Kalk nach und nach dazu führen würden, dass sich so genanntes Plaque bilden würde.

Dadurch käme es zu einer Unterversorgung des Gewebes, weil dieses Plaque den Nährstoffen und sauerstoffreichem Blut den Weg versperre (der Fachausdruck für diese Durchblutungsstörung lautet Ischämie.) Das mit zuwenig Blut versorgte Gewebe würde deshalb absterben. Wenn hiervon ein Teil eines Herzmuskels oder des Gehirns betroffen ist, wäre ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall die Folge.

Diese Hypothese, nach der die Übeltäter Fett und Cholerin heißen, hat nur einen Haken:

Manchmal stimmt sie hinten und vorne nicht! Über die Hälfte der Menschen, die einen Herzinfarkt erleiden, haben niedrige Cholesterinwerte. Hohe Cholesterinwerte (300 - 350 m/dL) sind keinesfall zwangsläufig Auslöser von Herzinfarkt; in der Tat ist es so, dass hohe Werte mit zunehmendem Alter ganz normal sind.

Die pharmazeutische Industrie hat die Mehrheit der Menschen offenbar von Gegenteil überzeugt - und verdient gut daran!

Falls Fette und Cholersterin die Verursacher von Herzerkrankungen wären, würden diese Substanzen den gesamte Blutkreislauf (Venen, Arterien und Kapillare, immerhin ein 96.000 Kilometer langes Leitungssystem) verstopfen. In 90 von 100 Fällen werden Herzerkrankungen jedoch durch eine Verengung der Herzkranzgefäße (der so genannten Koronararterien) verusacht; diese über dem Herz liegenden Gefäße haben gerade mal die Länge von Spaghetti. Das übrige Netz aus Blutgefäßen (das so genannte kardiovaskuläre System), welches den Stoffwechsel des Körpers versorgt, bleibt jedoch völlig gesund - trotz Überlastung mit Cholesterin und Fett.

Die sehr verbreitete Auffassung, dass Cholesterin und Fett die Übeltäter seien, ist damit nicht mehr haltbar.

Koronararterien sehen keineswegs röhrenähnlich aus. Sie bestehen vielmehr aus einem Muskel, der zwischen zwei Aufbauschichten liegt. Bei einer Entzündung des Arterienmuskels kann es zur Atherosklerose kommen. Ausgelöst wird diese durch eine Beschädigung der innersten Aufbauschicht, welche der Blutbahn gegenüberliegt.Wenn

Wodurch kann es zu einer Beschädigung dieser inneren Schicht kommen?

Hier hat die Wissenschaft große Fortschritte gemacht. Neben dem Rauchen ist der größte Schädling ein hoher Blutzucker.Dieser führt zu einem Zustand, der als Insulinresistenz oder Typ-2-Diabetes bekannt ist. Bei einer Insulinresistenz fließt zu lange Blutzucker in das Blut. Im Laufe der Zeit geht der Blutzucker mit den in der Nähe fließenden Aminosäuren eine Reaktion ein. Das Produkt der Reaktion von Zuckern mit den Aminogruppen wird mit der Abkürzung AGE (englisch: "advanced glycated endproducts") bezeichnet. (Glykierung = Verzuckerung)

AGE-Produkte graben sich tief in die Aufbauschichten von Koronararterien ein. Dieses Hineinschneiden in die Koronararterien erklärt auch, wieso das Risiko eines Herzinfarkts bei Diabetikern um ein Vierfaches höher ist. Aufgrund des zu hohen Blutzuckers sind diese Menschen dem Wüten der AGE-Produkte hilfloser ausgesetzt.

Koronararterien sind den AGE-Produkten deshalb so stark ausgesetzt, da sie dem mechanischen Stress des Herzschlags so nahe sind.

Glücklicherweise ist eine Verengung von Koronarartieren noch kein Todesurteil. Gesunde Arterien können die Entzündung durchaus auffangen, indem sie sich entspannen oder erweitern. Auf diese Weise kann das Blut ungehindert fließen - und Sie merken Ihre Herzerkrankungen nicht einmal.

Diese Schutzfunktion gesunder Arterien hängt von einem kurzlebigen Molekül namens Stickoxid ab. Ohne dieses Signalmolekül würde eine zu starke Verengung von Arterien zu Bluthochdruck, Durchblutungsbeschwerden und anderen Problemen führen.

Sie können Stickoxid auf über Nahrungsmittelzusätze erhöhen, zum Beispiel mit Hilfe von L-Arginine oder Traubenkernöl (Diese letzten beiden Links zeigen zu Produktanbietern, die wir willkürlich ausgewählt haben).

Die meisten Herzinfarkte und Schlaganfälle treten ein, wenn die Entzündungen "verrückt spielen". Leider ist Zucker in unseren Nahrungsmitteln viel zu stark vertreten. Die sehr aggressive Entzündung (welche in - nicht an - den Arterienwänden auftritt) führt dazu, dass die Ablagerungen (Plaque) aufbrechen. Dieses Aufbrechen wiederum verursacht ein Blutgerinsel (Thrombus). Das Zusammenspiel verengter Arterien mit einem Blutgerinsel - unterstützt durch seine Koronararterien - besiegeln dann das Schicksal des Opfers: Der Mensch erleidet einen Herzinfarkt.

Diese relativ langatmige Einleitung war nötig, um zu verstehen, wie dem "Massenmörder Herzinfarkt" Einhalt geboten werden kann. Und zwar durch eine ...

Kontrolle des Blutzuckers.

Diese erreichen Sie:

1. Durch Intervalltraining. (Beschreibung folgt)

2. Durch die zusätzliche Einnahme von Magnesium (400 Milligramm/Tag). Magnesiummangel führt zu einer Insulinresistenz und damit zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko. Am besten nehmen Sie Magnesium-Aspartate zu sich.

3. Gerbsäure aus Banabablättern. Die indische Pflanze Banaba wurde als "natürliches Pflanzeninsulin" entdeckt und ahmt die Funktion von Insulin nach, indem sie Glukose von der Blutbahn in den Muskel befördert.

4. Vermehrte Einnahme von Ballaststoffen, z.B. ein Löffel Flohsamen.

Drei auf einen Streich

Die Kontrolle von Blutzucker nimmt im Bereich der medizinischen Forschungen derzeit eine Vorrangstellung ein. Dadurch können nicht nur Herzerkrankungen in den Griff bekommen werden, sondern auch andere Krankheiten, die ebenfalls von einem zu hohen Blutzucker herrühren. Hierzu zählen unter anderem Diabetis, Krebs und sogar die Alzheimersche Krankheit.

Nach diesem "trockenen", aber im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtigen Artikel haben Sie sich jetzt einen spannenden Western verdient:



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