Kapitel 5:
Warum Sie wieder träumen sollten





Dies ist die Fortsetzung des Internetbuchs von dieser Seite
So denken Sie sich zum Erfolg - garantiert!

Einleitung (öffentlich zugänglicher Bereich) Kapitel 1:
Warum Ihre jetzige Lebenssituation kein Zufall ist,
Kapitel 2:
Wie und warum sich Ihre Gedanken in Ihrem Alltag verwirklichen.
Kapitel 3:
Wie Sie Ihre Gedankenkraft steigern.
Kapitel 4:
Wie sich Ihre Gedanken auf Ihren Erfolg auswirken.
Kapitel 5:
Warum Sie wieder „träumen“ sollten.


Je älter wir werden, umso starrköpfiger, dogmatischer und unflexibler werden wir meist. Statt offener zu werden.

Lieber nicht zu viele Träume haben - man wird ja doch nur enttäuscht

Wo ich mich jetzt befinde, ist es vielleicht nicht besonders rosig, aber wenigstens, kenne ich mich dort aus. Ja, jünger wenn ich wäre. Damals hatte ich noch viele Ideen - aber jetzt ...?


Mit dieser Denkweise betonieren Sie sich geistig ein! Sie machen sich selbst zum Betonkopf.

Wenn Sie weiterhin so denken, ist der Status Quo alles was Sie in Ihrem gesamten Leben je erreichen oder erleben können!

Sie selbst verschließen sich den Gedanken, die Ihr Leben bereichern könnten!

Da alles im Kopf anfängt, müssen neue Ideen hinein, wenn Sie etwas Neues erleben wollen.

Aber, wenn Sie rundum mit Ihrem jetzigen Leben zufrieden wären, hätten Sie wahrscheinlich nicht bis hierher gelesen ...

Wer will schon gerne enttäuscht werden?

Wir möchten uns alle lieber vor Verletzungen schützen, nicht doof dastehen, uns nicht lächerlich machen, oder blamieren. Jeder kennt diese Gefühle - und wird sie doch nicht vermeiden lassen, solange er sich nicht selbst aus dem Leben ausklinkt.

Wir müssen uns also

  • neuen Ideen

  • neuen Menschen

  • neuen Erfahrungen

  • neuen Erkenntnissen ....

    öffnen. Auf diese Weise gelangen wieder neue Gedanken in unser Leben, die wiederum zu neuen Erlebnissen führen.

    Anders geht es nicht!

    Durchforsten Sie also Ihre grauen Hinterstübchen nach den Jugendträumen, den tollen Ideen, nach dem, was Sie „immer schon machen wollten“.

    Eine Definition für Erfolg lautet:

    Das zu tun, was man tun möchte - wann man es tun möchte.


    Gibt es etwas, das Ihnen immer wieder durch den Kopf geht? Etwas, das Sie von innen her antreibt? Das für Sie wichtig ist.

    Verspüren Sie den Wunsch, in einem gewissen Bereich nochmals aktiv zu werden?

    Graben Sie diese Wünsche wieder aus! Hauchen Sie ihnen Leben ein!

    Und - Träumen Sie ruhig im großen Stil!

    So groß wie Sie können!

    Selbst wenn Sie Ihre Wünsche und Träume nur zur Hälfte erreichen sollten, würde Ihr Leben doch wesentlich anders aussehen als es jetzt ist - Nicht wahr!

    Bittet und Ihr werdet empfangen

    Auch das ist ein universelles Naturgesetz - nicht bloß eine Floskel aus dem Johannesevangelium.

    In Ihrem Leben schaut es momentan also vielleicht trübe aus

    Vielleicht ist es stinklangweilig
    Vielleicht reicht das Geld hinten und vorne nicht
    Vielleicht haben Sie gesundheitliche Probleme
    Vielleicht gehen Ihnen Ihre Nachbarn auf den Wecker
    Vielleicht ist Ihre Rostlaube am Auseinanderfallen
    Vielleicht ist Ihr Chef ein Idiot
    Vielleicht ist Ihre Freundin in eine andere Stadt gezogen
    Vielleicht vertragen Sie das Klima nicht ...

    Was soll's!

    All das lässt sich ändern. Indem Sie die Gedanken, die Sie regelmäßig denken, konsequent verändern.

    Manchmal dauert es lange - sehr lange.

    Aber es wird sich garantiert nichts zum Besseren wenden, wenn Sie weiterhin dieselben Gedanken „pflegen“ wie bisher ...

    Tun Sie sich selbst den Gefallen, und brennen Sie die folgende Aussage in Ihr Gehirn:

    Ihr Erfolg - in jedem Lebensbereich! - steht in direktem Bezug zu Ihrer Bereitschaft, Ihre Gedanken auf eine effiziente Planung und auf ein organisiertes Handeln auf Ihr Ziel hin auszurichten.

    Dabei spielt der Grund, warum Sie dieses Ziel erreichen wollen, eine entscheidende Rolle!


    Zum Abschluss eine Anekdote von Winston Churchill.

    Als Churchill, schon hochbetagt, im Oktober 1941 von einer englischen Schule eingeladen wurde, um eine Rede zu halten, ging er langsam und bedächtig zum Rednerpult. Gebannt lauschten die Schülerinnen und Schüler, was nun kommen würde.

    Die "Rede" umfasste keine zwanzig Worte:



    Never, ever, ever, ever, ever, ever, give up. Never give up. Never give up"



    Geben Sie niemals, niemals, niemals, niemals, niemals, niemals auf. Geben Sie niemals auf. Geben Sie niemals auf!


    Dann nahm er wieder Platz.
    Aber nicht nur im übertragenen Sinne ist es wichtig, zu träumen.

    Denken Sie an Friedich August Kekulé.

    Dieser Chemiker suchte schon lange nach einer Formel für Benzol. Es war nicht klar, wie die sechs Kohlenstoff- und sechs Wasserstoffatome angeordnet sein könnten.

    Herkömmliche Kohlenwasserstoffe waren kettenförmig aufgebaut.

    Im Halbschlaf vor dem Kaminfeuer sah er Kohlenstoff- und Wasserstoffatome vor seinen Augen tanzen. Es erschien eine Schlange und biß sich in den Schwanz. Damit hatte er die Lösung gefunden. Die Atome des Benzols waren ringförmig angeordnet. Der Benzolring der Grundbaustein aller Aromaten, war entdeckt.

    Dies war der Beginn der organischen Chemie.

    Oder denken Sie an Elias Howe, den Erfinder der Doppelstich-Nähmaschine.

    Howe zerbrach sich den Kopf darüber, wie die Nähnadel wieder zurück gebracht werden konnte.

    Dann träumte er, dass er von Reitern angegriffen würde, deren Lanzen an der Spitze durchbohrt waren und durch diese Löcher waren Schnüre gezogen, an denen Wimpel hingen.

    Das brachte ihn auf die Idee, die Öhren - die sich bis dahin am Schaftende befanden, an der Spitze anzubringen.

    Weitere Beispiele im Stenogrammstil:

    Der Paläontologe Louis Agassiz sah im Traum die Zusammensetzung eines Tierskeletts.

    Der dänische Physiker Niels Bohr fand den Ausgangspunkt seiner Atomtheorien im Traum.

    Charles Vernon Boys, der den Gasmesser erfand, sah diesen im Schlaf so deutlich, dass er ihn fast unverändert zum Patent anmelden konnte.

    Der Ägypotogie Heinrich Brugsch-Pascha hat im Traum unklare Textstellen entziffert.

    Carl Duisberg entdeckte einen wichtigen blauen Farbstoff.

    Chester Carlson "entdeckte" die Xerox-Kopiermaschine im Traum.

    Friedrich von Esmarch entdeckte die so genannte Esmarchse Blutleere, einen Ersatz für Gefäßklemmen, im Traum.

    Carl Friedrich Gauß sah im Traum gelöste Rechenprobleme.

    Johann Wolfgang von Goethe schuf seinen Prometheus (wörtlich: Der Vordenker) durch eine Traumhilfe.

    Georg Friedrich Händel träumte seinen Schlusschor "Halleluja" aus dem Messias.

    Dem Archeologen Hermann Hilprecht gelang die Entzifferung von Keilschriften im Traum.

    Der österreichische Komponist Wilhelm Kienzl hörte Melodien zum "Evangeliman" im Traum.

    Gottfried Wilhelm Leibnitz entwickelte Lehrsätze seines philosophischen Werks, die "Monadologie", im Traum.

    Johann Gregor Mendel entdeckte die Mendelschen Gesetze.

    Wolfgang Amadeus Mozart erhielt Anregungen und Motive zur Zauberflöte.

    Auguste Rodin schuf mehrere Plastiken im Traum.

    Dem Bankier Rothschild kamen verschiedene Ideen zur Finanzierung eines französischen Ministeriums im Traum.

    Ernest Rutherford sah im Traum das Prinzip der Atomzertrümmerung.

    Ferdinand Sauerbruch entdeckte im Traum den Pneumothorax.

    Robert Louis Stevenson erhielt im Traum seine Idee zu seinem Roman Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde.

    Giuseppe Tartini trämt seine Teufelstrillersonate.

    Richard Wagner träumt das Motiv zu Rheingold und Teile des Parsifal.

    James Watt - Wesentliche Erkenntnisse zur Entwicklung der Dampfmaschine stammen aus seinem Traumleben.

    George Westinghouse, Erfinder der nach ihm benannten Bremse, zerbrach sich den Kopf darüber, wie der Luftdruck am wirksamsten zum Bremsen verwendet werden könnte. Die Erleuchtung kam ihm im Traum: Er sah die fertige Konstruktion, nicht viel anders wie sie seitdem an Hunderttausenden von Eisenbahnwaggons zu sehen ist.

    Träumen Sie wieder!