Spirituell erwachsen werden
und endlich durchstarten!





Teil 1

Kapitel 11: In Schwung kommen


Der "Goldene Schnitt" war nicht der einzige Ausflug in die Wissenschaft. Begeben wir uns kurz nochmals in den Bereich der Physik:

Laut der newtonschen Mechanik ist Impuls gleich Masse mal Geschwindigkeit.

Was der Physiker als "Impuls" bezeichnet, kennen wir Normalsterbliche meist unter dem Namen "Schwung" oder "Wucht.

Dieser Schwung hängt davon ab, wie schwer es ist, einen Gegenstand wieder zum Stillstand zu bringen. Eine niedrigere Geschwindigkeit oder eine geringe Masse bedeutet auch eine geringe Schwungkraft.

Die Geschwindigkeit hängt auch von der Richtung ab. Auch Ihr Leben hat eine (Aus)Richtung!

Der Schwung in unserem Leben kann noch so groß sein - wenn unser Leben in die falsche Richtung verläuft, bewegen wir uns schnurstracks auf Probleme zu.

Ohne Schwung geht es allerdings nicht. Das kann am Anfang schwer schwierig sein. Wir alle kennen das, wenn wir uns nach einem längeren Urlaub wieder am Arbeitsplatz befinden.
Auch der Berufseinsteiger kennt es: Er würde ja genommen, wenn er Berufserfahrung hätte; doch wie soll er sich diese aneignen, wenn ihm niemand eine Chance gibt, in die Gänge zu kommen?

Die meisten Existenzgründer scheitern in den ersten fünf Jahren. Warum das so ist, können wir uns erklären, wenn wir uns Newtons erstes Bewegungsgesetz ansehen. Diese Erkenntnisse lassen sich auch auf unsere Leben übertragen.

Es gibt drei Bewegungsgesetze. Das erste lautet:


Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.


Dieses Gesetzt wird auch "Trägheitsgesetz" genannt.

Wenn wir etwas längere Zeit nicht mehr getan haben, greift das Trägheitsgesetz.
Das gilt für alle Bereiche - unser Einkommen, die Qualität unserer Beziehungen, die körperliche Fitness ...

Dieses Gesetz sollten wir uns sehr zu Herzen nehmen.

Warum?

Weil sich auch in fünf Jahren nicht viel geändert haben wird, wenn wir keinen Schwung in die Sache bringen.

Ohne einen Anstoß wird ein Gegenstand nie seine Geschwindigkeit oder Richtung ändern - das gilt auch für uns.

Vielleicht sieht es alles in allem ja gar nicht so schlecht aus bei Ihnen. Bedenken Sie jedoch, dass ein kleiner Seitenhieb den Ball aus der Bahn werfen kann.
Solche Seitenhiebe können positiver oder negativer Art sein ...
Eine Kündigung
Ein Todesfall
Ein Lottogewinn
Eine neue Liebe ...

Auf politischer Ebene sehe man sich zum Beispiel Zypern an. Ein Land mit einem Anteil von nur 0,5 % am Bruttosozialprodukt der EU bringt Unruhe in das gesamte Gefüge.

Falls Sie in Ihrem Leben jetzt zwar Schwung haben, aber der "Ball" in die falsche Richtung geschubst wird, sollten Sie als erstes den bisherigen Schwung zum Stillstand bringen, zum Beispiel, indem Sie das bisherige Verhaltensmuster unterbrechen.

Das zweite newtonsche Gesetz:


Die Bewegungsänderung ist der Einwirkung der bewegenden Kraft proportional und geschieht nach der Richtung derjenigen geraden Linie, nach welcher jene Kraft wirkt.


Sobald wir eine positive Schwungrichtung auf unser Ziel hin aufgebaut haben, geht es darum, wie wir diese Entwicklung beschleunigen könnten.

Der natürliche Ablauf baut zwar ohnedies immer mehr Schwung auf, wir wir dies auch bei der Fibonnaci-Folge gesehen haben, doch können wir auch zusätzlich nachhelfen.

Diese zweite Gesetz beschreibt, wie eine Kraft die Bewegung eines Gegenstands verändert.

Wenn wir mehr Kraft dahintersetzen, ist die Auswirkung größer.
Wenn unser Wunschbild in dieser Phase bereits klarer ist, das heißt, wenn wir präziser wissen, was wir wollen, können wir gleichsam die "Vorschlaghammermethode" anwenden.

Ein zaghaftes Vorgehen bestand vielleicht darin, das Büro aufzuräumen, doch jetzt wissen wir bereits, wohin wir wollen und stellen jemanden ein, der solche Arbeiten erledigt.

Übertragen auf die Zielerreichung bedeuten diese beiden physikalischen Gesetze für uns:

  • Mit kleinen Maßnahmen kommen wir in Schwung

  • Mit größeren Aktionen legen wir einen Zahn zu.

Das dritte newtonsche Gesetz ist für unsere Zwecke nicht so interessant und wird hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt:
Es ist auch unter dem Namen "Wechselwirkungsprinzip" bekannt und besagt:


Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen Körper B eine Kraft aus, so wirkt eine gleich große, entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A.

Rekapitulieren wir ...

  • Es kann am Anfang ziemliche Mühe kosten, in Schwung zu kommen. Dies ist auch der Grund, warum die meisten Existenzgründer in den ersten fünf Jahren scheitern.

  • Wenn wir etwas nicht immer wieder oder regelmäßig tun, tritt das Trägheitsgesetz in Kraft.

  • Ein Gegenstand bleibt solange in der Ruheposition, bis eine äußere Kraft auf ihn einwirkt. Diese "Seitenstöße" könnten eine Kündigung, ein Todesfall oder auch eine neue Liebe oder Familienzuwachs sein.

  • Wenn wir zwar in Schwung sind, jedoch in die falsche Richtung driften, müssen wir sofort den Stillstand einleiten.

  • Für das Aufbauen des Schwungs bedienen wir uns kleiner Maßnahmen, für die Aufrechterhaltung größerer Aktionen.

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