10. Juli 2010:
Internationaler Tag des Glücks




Heute ist der internationale Tag des Glücks. An diesem Tag soll "jeder die Welt ein bisschen glücklicher machen", so heißt es auf der Seite des International Happiness Day. Es werden folgende Tipps gegeben:

Dankbarkeit üben

5 freundliche Taten

Fremde anlächeln

Andere bewundern und Wertschätzung zeigen.

.Alles durchaus löblich, doch meines Erachtens zu dürftig.

In diesem Blog erfahren Sie deshalb eine etwas systematischere Vorgehensweise. Denn genauso wie Murphy's Gesetz besagt, dass alles, was schief gehen kann, auch schief gehen wird, gibt es ein ähnliches Gesetz:

Dieses besagt, dass alles, was man sich selbst überlässt, immer schlechter werden wird. Wenn Sie zum Beispiel unglücklich sind, wird dies nicht von selbst besser werden. Im Gegenteil. Egal, aus welchem Grunde Sie unglücklich sind, wird es mit der Zeit wahrscheinlich sogar noch schlimmer.

Nichts bleibt wie es ist. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, hilft es Ihnen in der Regel wenig, den Kopf in den Sand zu stecken und darauf zu vertrauen, dass es sich von selbst wieder einrenken wird. Sie müssen aktiv werden!

Albert Einstein sagte, dass ein Problem nicht auf derselben Ebene gelöst werden kann, auf der es entstanden ist.

Ein Beispiel:

Ein Paar ist ständig nur am Streiten. Die Beteiligten wollen ihre Probleme zwar lösen, aber sie setzen auf der falschen Ebene an. Auf eine höhere Ebene gebracht, würden sie sich die Frage stellen:

"Ist das überhaupt die richtige Beziehung, in der wir glücklich sein können?"


Sobald sie das Glück als Richtschnur für die Richtigkeit anlegen, werden sie die Situation anders einschätzen.

Viele Leute mühen sich redlich ab, um ihre Arbeit zu bewältigen, doch stellen sich wahrscheinlich nie die Frage, ob diese Arbeit oder dieser Beruf überhaupt das Richtige für sie ist.

Eine andere Tätigkeit, die sie mit Leib und Seele verrichten, würde ihnen auch leichter fallen und bessere Ergebnisse bringen.

Stellen Sie sich deshalb ....

3 Fragen:



"Was müsste gegeben sein, damit ich voll und ganz glücklich bin?"

In diesem ersten Schritt werden Sie sich darüber klar, wie die Idealsituation aussehen müsste.

Schreiben Sie alles auf, was Ihnen dazu einfällt. Natürlich können Sie dies auch anhand der Übungen, zum Beispiel aus dem E-Book Wenn ich könnte wie ich wollte oder nach einer anderen Vorlage tun.

Erfassen Sie alle wichtigen Lebensbereiche:

- Gesundheit
- Wohlstand
- liebevolle Beziehungen
- Seelenfriede
- Reisen
- Fahrzeuge
- Haus/Wohnung
- Kleidung usw.

Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf.

Es besteht nicht der geringste Grund, sich geistig zu begrenzen!

Verwenden Sie keine Gedanken daran, wie diese Wunschsituation herbeigeführt werden könnte; schreiben Sie alles auf, was Sie sich wünschen!

Die zweite Frage lautet:

"Ich welchen Lebenbereichen - und mit wem - bin ich nicht vollkommen glücklich?"

Gehen Sie Ihren Tag gedanklich durch. Was passiert vom Aufstehen bis zum Zu-Bett-Gehen, was Sie frustriert oder unglücklich macht?

Gefahr erkannt = halb gebannt!

Die dritte Frage wird Ihnen einige wichtige Erkenntnisse liefern. Sie lautet:

"Was war für mich rückblickend die schönste Zeit in meinem Leben?

Wo war ich da?
Mit wem war ich zusammen?
Was habe ich gemacht?"


Viele Leute gehen einer solchen Bestandsaufnahme aus dem Weg; sie fürchten die Antworten schon vorher.

Doch wenn Sie den Mut aufbringen, sich ihnen zu stellen, werden Sie nicht nur einen besseren "internationalen Tag des Glücks", sondern eine glücklichere Zukunft haben!

Sie gehen tiefer in sich und werden sich über Ihre Gefühle klarer.

Und Sie werden Ihr Lebensglück als rechtmäßigen Standard akzeptieren, anhand dessen Sie jeden und alles in Ihrem Leben bewerten.

Sie werden weiser werden!

Sie werden Ihr Leben so organisieren, dass Ihr Glück künftig den gebührenden Stellenwert einnimmt.

Sobald Sie die Antworten auf die obigen drei Fragen haben, sollten Sie sofort beginnen, an Ihrem Idealleben zu arbeiten.

Je nach Lebensbereich kann das eine Woche, einen Monat oder auch mehrere Jahre dauern. Sie müssen sich jedoch auf das konzentrieren, was Sie erleben wollen und Ihrem Unterbewusstsein klar und duetlich vorgeben, was Sie wollen!

Wie lange es dauert, spielt auch nicht die große Rolle. Sobald das Wunschbild in Ihrem Unterbewusstsein ist, wird es sich verwirklichen! (siehe Wohlstandstipp Nr. 19)

Alles zählt!

Jeder einzelne Schritt bringt Sie entweder näher an Ihr Ziel heran oder entfernt Sie davon!

Je näher Sie Ihrem Ziel kommen, umso positiver und optimistischer werden Sie. Darüber hinaus kommt es Ihrem Selbstwertbewusstsein zugute!

Freundliche Grüße und
alles Gute!

Benno Schmid-Wilhelm

für

I-Bux.Com

PS:

Brandneu:

Der neuseeländische Anbieter OrangePeelSystems bietet seit ein paar Tagen eine kostenlose Version eines so genannten "Vision Board" an!

Es handelt sich um ein EXE-Programm (also nur für PC, nicht für Mac), in das Sie selbst eigene Bilder, Affirmationen und Audio einfügen können, um das dynamische Ergebnis dann beispielsweise als Bildschirmschoner zu verwenden und ganz nebenbei Ihr Unterbewusstsein mit Ihren Zielen zu prägen.

Das Ganze ist zwar auf Englisch, doch sehr leicht zu begreifen.
Und da Sie ohnedies Ihre eigenen Texte eingeben, in jedem Fall einen Versuch wert. Zum Anbieter.