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Keine
Selbstbemitleidung!






Hoffen Sie nicht darauf, dass das Leben einfacher sei! Ein "einfaches Leben", bei dem Ihnen alles in Schoß gelegt wird, bringt Sie nicht weiter. Denken Sie an die Geschichte in Lektion 3 von Napoleon Hills Erfolgsgesetzen (Seite 124), mit den beiden Studenten, die "von Beruf Sohn" waren.

Wachstum erfolgt an der Schwelle zwischen Chaos und Ordnung. Sicherlich müssen Sie darauf achten, dass Sie die Schwelle nicht übertreten, aber sich ein "leichtes Leben" zu wünschen ist eine Illusion.

Sie brauchen nicht das Mitleid der anderen, Sie brauchen Entschlossenheit!

Ein paar Beispiele aus der Geschichte:

Annette Kellermann (1887 - 1975) war ein kränkliches Kind mit schwächlichen Beinen.
1902 gewann sie bei australianischen Schwimmwettbewerben in zwei Disziplinen.

Helen Keller (1880 - 1968) war taub und blind. Doch sie war fest entschlossen, ihre Behinderung zu besiegen. Zwar konnte sie ihre Behinderungen nicht wegtrainieren, aber sie wuchs darüber hinaus, indem sie anderen Körperbehinderten Hilfe bot.

Gaius Julius Cäsar war Epileptiker. Wenn er merkte, dass ein Anfall bevorstand, erteilte er Befehle, wie weiterverfahren werden sollte, während er bewusstlos war.
Danach übernahm er wieder das Kommando, als ob nichts geschehen wäre.

Franklin D. Roosevelt (1882 - 1945). Infolge einer Nervenkrankheit konnte er nur mühsam auf Krücken gehen; dennoch wurde er der 32. Präsident der Vereinigten Staaten.

Robert Louis Stevenson (1850 - 1894) litt an Tuberkulose und war kaum eine Stunde seines Leben frei von Schmerzen.
Und dennoch wurde er der berühmte Autor der "Schatzinsel" und anderer Abenteuerromane.

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) komponierte noch Symphonien, als er bereits völlig taub war.

John Milton (1608 - 1674) schrieb "das verlorene Paradies", nachdem er völlig erblindet war.

Alexander Pope (1688 - 1744) war so gelähmt, dass er sich kaum bewegen konnte - und wurde trotzdem einer der Großen der angelsächsischen Literatur.

Keiner dieser Menschen lebte von Mitleid; sie haben es verstanden, ihre Behinderung auszugleichen oder zu ihrem Vorteil zu nutzen, weil ...

sie ihre Talente nutzen wollten,
weil sie das Beste aus ihrem Leben machen wollten!

Schlachten Sie Ihr Alibischaf!