Es ist bereits so!
Bonus-Mail Nr. 30




"Ich kann geistig nicht beim erfüllten Wunsch bleiben"

Ein Leser der Neville-Bücher stelle eine Frage, welche wir wie folgt zusammenfassen:

"... wenn ich versuche, etwas zu visualisieren, gelingt mir dies ... oftmals nur Sekunden ...
Haben sich Neville oder andere Autoren zu diesem Thema irgendwie geäußert?"


Sie richten sich also nach der Formel, begeben sich in einen schlafähnlichen Dämmerzustand und versuchen, ein wahrscheinlich nach der Wunscherfüllung eintretendes Einzelereignis zu visualieren.

Aber aus irgendwelchen Gründen schweifen Sie immer wieder ab.

Der Grund ist, dass Ihr Vorstellungsbild zu oft "durchlöchert" wird. Jedes dieser "Löcher" wirkt genauso wie in einem löcherigen Eimer: das gute Zeug fließt ab.

Die gute Nachricht:

Sie können Ihre Erfolgsquote beträchtlich erhöhen, wenn Sie möglichst viele Auslöser und Ablenkungen ausschalten!

Neville hierzu:


"Kein geschaffener Zustand bleibt jemals derselbe; jeder Zustand wird immer wieder gestört, denn Sie werden in jedem Augenblick penetriert.
Was für Sie heute der Innbegriff von Vollkommenheit und Harmonie ist, wird morgen wieder gestört, und zwingt Sie, Ihr Talent einzusetzen, um auf der Vorstellungsebeneeine eine Umpolung herbeizuführen."

(Was Neville hier "penetriert" nannte, nannten wir weiter oben "durchlöchert").

Um die Ablenkungen auszuschalten, müssen Sie sie zunächst erkennen. Je rascher, desto besser.

Leider spielen sie nicht selten bereits seit so langer Zeit eine vorherrschende Rolle in unserem Leben, dass sie beinahe unsichtbar geworden sind.

Wenn Sie beim nächsten Mal merken, dass Sie wieder geistig abschweifen (egal, ob Sie völlig von Ihrem Idealbild abkommen oder nur ein bisschen), machen Sie eine Pause!

Warum ist das so wichtig?

Weil Sie umso mehr Energie in Ihr Wunschbild einbringen, je besser es Ihnen gelingt, sich in den Wunschzustand hineinzufühlen!

Laut Neville gibt es nur ein einziges Bewusstsein, eine einzige Vorstellungswelt, an der jeder Einzelne von uns beteiligt ist.

Üben Sie deshalb, bei einer Sache zu bleiben.

Wie sähe Ihr Leben aus, wenn Sie sich nicht von ablenken ließen, und in Ihrem idealen Vorstellungsbild bleiben können?

Ein jeder von uns ist ständig dabei, sich geistig irgendetwas vorzustellen - meist unbewusst - und vielfach werden solche Vorstellungsbilder durch frühere Ereignisse ausgelöst. Wir tappen blindlings in die Fußstapfen der Gesellschaft, lesen vielleicht einen Artikel oder Leserbrief über eine aktuelle Krise und schon sind wir mittendrin im Massendenken.

Und wie uns Ben Sweetland sagt, ist das Denken der Masse zu 95% negativ.

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit. Doch manchmal ist es besser, den Gang herunterzuschalten und eins nach dem anderen anzugehen. So wie eine Blume nur langsam ihre Schönheit entfaltet, sollten wir besser jeden Tag nur ein bisschen, aber regelmäßig, an unserer Verwandlung arbeiten. Langfristig erreichen wir damit mehr.

Der Leser stellte im selben E-Mail auch die Frage, ob Affirmationen ausreichen würden.

Neville ging so gut wie gar nicht auf Affirmationen ein.
Andere Autoren schwören darauf.

Unseres Erachtens wirken Affirmationen alleine - zumal dann, wenn sie nur als leere Worthülsen gebraucht werden - so gut wie gar nicht, was nicht ausschließt, dass das Unterbewusstsein bei dem ein oder anderen dennoch etwas aufgreift.

Eine "Gefahr" dabei könnte sein, dass man das Gefühl nicht in sich aufbaut, sondern sich als Zuschauer sieht und nicht selbst einbringt.

Wer mit der Einstellung an Affirmationen herangeht, dass sie "sowieso nichts bringen", bei dem dürften sie auch nicht wirken.

Dies ist ein Feld für ein ganzes Buch (Ben Sweetlands Bücher geben hierüber u.E. auf verständliche Weise Aufschluss).

Alles Gute wünscht Ihnen

I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet