Ziele erreichen, aller Negativität zumTrotz!




Die meisten von uns haben kaum Unterstützung von außerhalb, wenn es darum geht, trotz aller Negativmeldungen positiv auf seinem Weg zu bleiben.

Zwar können Sie selbst eine Mastermindgrupe gründen und sich fest vornehmen, Ihrem Weg treu zu bleiben, aber selbst dann werden Sie nicht vermeiden können, dass Ihr Umfeld Sie kritisiert, belächelt, vom Weg abzubringen versucht oder einfach nur gedankenlos der Jammerei verfällt.

Bis man sich versieht, ist es wieder vorbei mit den guten Vorsätzen. Man begnügt sich wieder mit dem Überleben, statt ein sinnvolles Leben anzustreben. Die "wohlmeinenden" Saboteure haben gesiegt.

Der Falle entkommen

Ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung entkommt dieser tückischen Falle. Die meisten dieser Leute ziehen sich zurück - manchmal physisch, indem sie sich mit einem Minimalkontakt mit der Außenwelt begnügen und nur noch mit einer kleinen Gruppe positiv eingestellter Freunde Umgang pflegen, manchmal geistig, indem sie aufbauende Literatur studieren und sich auf positive Meldungen konzentrieren.

Diese Menschen arbeiten an einer ständigen Neuprogrammierung ihres Unterbewusstseins. Sie besorgen sich Hörbücher, E-Books oder Bücher, die ihnen helfen, sich mit konstruktiver Geistesnahrung zu versorgen.

Sie sorgen dafür, dass sie mehr positive Meldungen aufnehmen als negative. Wesentlich mehr!

Diese konstante Zufuhr aufbauender Suggestionen und Inhalte trägt dazu bei, dass das innere Glaubenssytem darauf geschult wird, Positives zu erwarten. Dies führt seinerseits zu

  • mehr Selbstvertrauen,
  • mehr Selbstachtung,
  • mehr Zuversicht,
  • mehr Lebenslust,
  • mehr Zielsicherheit.

Den Glauben stärken

Es gibt mehrere Methoden, um die Glaubensfähigkeit zu festigen und zu stärken.

Zunächst geht es darum, alle Quellen negativer Meldungen möglichst auszuschalten.

Manche Leute tun dies, indem sie keine Tageszeitung mehr lesen, andere bringen ihren Fernseher weg, wieder andere bringen die Disziplin auf, sehr selektiv fernzusehen oder gehen nicht an Orte, an denen negative Einflüsse zu erwarten sind.

All dies ist durchaus hilfreich, sämtliche Negativeinflüsse werden dadurch aber nicht vermieden werden können.

Es reicht noch nicht aus.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, möglichst viel Positives aufzunehmen. Das ist zwar bereits besser als nur Negativem aus dem Weg zu gehen, kann aber auch sehr zeitaufwändig sein.

Eine dritte Möglichkeit ist das Erwerben oder eigene Erstellen von Audiobotschaften, die speziell auf Ihre Situation zugeschnitten sind. Diese lassen Sie bei Routinebeschäftigungen im Hintergrund ablaufen, ohne sich bewusst damit zu beschäftigen.

Wie Sie eigene Audios erstellen

Zuerst sollten Sie natürlich wissen, welche Art von positiven Meldungen optimale Ergebnisse bringen. Und Sie müssen auch etwas Zeit für das Aufnehmen investieren.

Jede Sprachaufnahme wird zunächst vom Unterbewusstsein verarbeitet, bevor sie als Erinnerung abgespeichert wird. Wir können uns nur dann an etwas erinnern, wenn es vorher vom Unterbewusstsein verarbeitet wurde.

Es kommt auch sehr darauf an, in welche Aussage Sie Gefühl einbringen. Beispiel:

"Ich bin nicht krank"

Dies meisten Menschen, die sich mit Affirmationen bereits beschäftigt haben, werden sagen, dass eine solche Aussage grundsätzlich vermieden werden sollte; es wäre besser zu sagen: "Ich bin völlig gesund".

Doch das muss nicht zwangsläufig so sein.

Wenn Ihr gefühlsmäßiger Fokus auf dem Wort "nicht" liegt, kann es durchaus funktionieren;

wenn er auf dem Wort "krank" liegt, prägt sich natürlich das Kranksein ein.

Nicht alle Menschen sprechen auf dasselbe gleichermaßen an. Was bei Affirmationen zu beachten ist, finden Sie beispielsweise im E-Book "Erfolgswissen für Fortgeschrittene", aber auch hier gilt, dass Sie selbst herausfinden sollten, was bei Ihnen am besten funktioniert und woran Sie glauben können.

Die technische Seite

Nachdem Sie genau wissen, was Sie mit Ihrer Audioaufnahme bezwecken wollen, brauchen Sie auch die entsprechenden technischen Aufnahmegeräte.

Dazu gehört ein gutes Mikrophon, das Sie an Ihren Computer anschließen können. Falls Ihr PC nicht ohnedies für eine Audioaufnahme konfiguriert ist, könnten Sie sich das kostenlose Programm Audacity besorgen.

Aufnahme erstellt. Wie geht es weiter?

Jetzt haben Sie Ihre Botschaften also aufgesprochen; vielleicht auch mit einer Musik unterlegt, die Sie in eine beschwingte Stimmung bringt.

Was nun?

Spielen Sie sie einfach so oft wie möglich ab.

Der Vorteil liegt ja gerade darin, dass Sie nebenbei bügeln, aufräumen, Zähne putzen oder andere Dinge machen können,die keine intensive Konzentration erfordern.

Es ist nicht erforderlich, dass Sie Ihre Botschaften klar und deutlich hören. Ihr Unterbewusstsein nimmt sie auch dann auf, wenn sie nur als Hintergrundkulisse ablaufen.

Lieber kaufen?

Es gibt eine Fülle fertiger Aufnahmen von verschiedenen Anbietern. Was ist dabei zu beachten?

Als erstes sollten Sie sich ansehen, wer diese Aufnahmen erstellt hat. Wissen diese Leute, wovon sie reden oder sind es nur Geschäftemacher?

Ist den Anbietern die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Glaubensbotschaften bekannt?

Es geht nicht darum, dass sich diese Audios gut anhören; es geht um die Wirkung!

Der zweite Punkt ist die Anzahl der aufgesprochenen Botschaften. Es gibt Kassetten und CDs mit einer Handvoll Botschaften, andere enthalten 50 oder mehr.

Wenn der Anbieter versteht, wie die einzelnen Botschaften miteinander ineinandergreifen, kann eine höhere Anzahl an Botschaften dazu beitragen, dass sich die neuen Inhalte Ihrem Unterbewusstsein nachhaltiger einprägen.

Der dritte Punkt betrifft die verwendete Technologie.

Es gibt Audios mit bloßen Botschaften. Andere haben Hintergrundgeräusche, zum Beispiel Wasserrauschen, Vogelzwitschern oder Musik.

Wieder andere bedienen sich der Erkenntnisse der Neurolinguistischen Programmierung oder Gehirnforschung.

Sie könnten zum Beispiel Amazon durchstöbern, um sich diverse Angebote anzusehen.

Positive Ergebnisse erwarten

Die Wiederholung ist ein sehr wichtiger Faktor in dieser Erfolgsgleichung. Ihr Unterbewusstsein wird die postiven Botschaften aufnehmen und mit der Zeit werden Sie sich zuversichtlicher, motivierter und produktiver fühlen - je nachdem, was der Inhalt Ihrer Botschaften ist.

Je besser Sie sich fühlen, umso energiegeladener und motivierter werden Sie sein, um aktiv etwas für die Erreichung Ihrer Ziele zu tun. Auf jeden Fall geht es leichter, als wenn Sie gegen negative Botschaften angehen müssten.

Ob Sie Ihre Botschaften selbst aufsprechen oder fertiges Material kaufen, ist wahrscheinlich nicht das Entscheidende. Wichtiger ist, dass Sie konsequent sind, daran glauben und aktiv werden