So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder für sich
und bleiben glücklich zusammen!

Geistiges Insiderwissen, gepaart mit psychologisch wirksamen Verhaltensstrategien



Kapitel 26

Fluchtursache Nr. 2:
Schuldgefühle


Schuldgefühle, auch schlechtes Gewissen genannt, begleiten uns das ganze Leben lang.

Vielleicht haben Sie in Ihren Jugend mal die Abenteuergeschichten von Mark Twain gelesen, zum Beispiel: "Huckleberry Finn":

Huckleberry und sein Kumpel sehen, wie ein paar Rüpel zwei Männer teeren und federn und dann mit der Eisenbahn aus der Stadt jagen. Huck und sein Freund sind darin nicht beteiligt. Sie kamen nur zufällig dazu.

Dann sagt er zu seinem Kumpel Tom Sawyer:

"Wir gucken da einfach zu - und fühlen uns mies dabei. Irgendwie mitschuldig! Aber wir können doch gar nichts dafür. Dein Gewissen sitzt dir einfach im Nacken. Wenn ich einen gelben Hund hätte, der nicht mehr Verstand als ein Mensch besitzt, würde ich ihn vergiften. Diese dämmliche Gewissen läßt dich einfach nicht in Ruh'. Aber ich kapier's nicht. Tom Sawyer geht es genauso!"

Mark Twain hat das also schon zwanzig Jahre früher als Freud entdeckt: Der stieg erst 1880 hinter das Geheimnis.

Das wesentliche Verdienst Freuds war nicht die Erforschung der Libido. Dies wird häufig missverstanden.
Die größte tiefenpsychologische Entdeckung Sigmund Freuds, war das

"Über-Ich" - auch "Eltern-Ich" oder "Kultur des Menschen"


genannt.

Dies ist die Persönlichkeitsinstanz, die die moralischen Maßstäbe des Menschen vertritt, das heißt, die Werte und Einstellungen, die wir aus der Familie oder der Gesellschaft übernehmen. Diese Instanz richtet und bewertet ständig alles - und macht uns eben auch das so genannte schlechte Gewissen.
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