Was Sie in der Schule nicht
über Partnerschaft lernten




Hier 10 Punkte. Sicherlich haben Sie nach dem Zusammenziehen mit Überraschung den ein oder anderen Punkt bereits selbst festgestellt.

1. Eine gesunde und glückliche Partnerschaft aufrecht zu erhalten, geht nicht von selbst

Manche Leute glauben, dass sich alles irgendwie von selbst fügen sollte. "Schließlich lieben wir uns doch!"

Die Praxis spricht jedoch eine andere Sprache.
Eine gelungene Partnerschaft erfordert
  • Vorbereitung,
  • Zeit,
  • Energie -
eine Menge Arbeit eben.

2. Stillstand gibt es nicht

Vielleicht sind Sie der Meinung, dass Sie sich eine "Aus-Zeit" verdient hätten. Es lief ja so gut in letzter Zeit.

Wenn Sie jedoch nicht wachsen - als Mensch und als Paar - wird Ihre Beziehung darunter leiden. Stillstand gibt es nicht; Sie bewegen sich entweder
  • vorwärts oder
  • rückwärts


3. Endlich zusammen. Jetzt ist alles gut!

Egal, ob dieses Zusammensein für Sie der Trauschein war, das Zusammenziehen oder eine andere Form - damit geht es erst richtig los.

Die Beziehung will auch jetzt noch gepflegt werden (unser E-Book vermittelt Ihnen viele Einsichten hierzu; die Romantik darf auch jetzt nicht zu kurz kommen).

4. Sie werden Ihr Herzblatt nicht ändern. Auch jetzt nicht!

Das haben Sie sicherlich schon mal gehört.
Aber immer wieder gibt es "Unverbesserliche", die es nicht glauben wollen. "Wenn ich ihn erst mal bei mir habe, werde ich ihm die Flausen schon austreiben ..." Denkste!

Die Motivation, sich zu ändern, ist in der Zeit der Verliebtheit und des ersten Kennenlernens viel höher als später. Wenn es damals schon nicht geklappt hat, wieso sollte diese Motivation jetzt bestehen? Meist führt diese Einstellung zu einem bösen Erwachen.

5. Man kann nur geben, was man hat

Sie müssen erst mit sich selbst im Reinen sein.
Nur wenn Sie mit sich selbst zurecht kommen und auch alleine glücklich sein können, können Sie hiervon etwas abgeben.

Die Partnerschaft wird Sie nicht glücklich machen. Nur Sie selbst können sich um Ihr Glück kümmern. Wenn Sie jetzt nicht in sich ruhen, werden Sie es auch danach nicht tun.

6. Für die Intimität ist ein regelmäßiger emotionaler Hausputz nötig

Wenn sich gefühlsmäßiger Schutt aus nicht gelösten Konflikten ansammelt, dauert es nicht lange, bis in der Partnerschaft ernsthafte Probleme entstehen.

Sprechen Sie sich aus!

7. Wählen Sie Ihre Worte mit Bedacht

Welche Worte Sie benützen, ist sehr wichtig.
Sie können Ihr Herzblatt nicht anschnauzen und eine Stunde später Zuneigung erwarten.

Über Ihre Wortwahl zeigen Sie Ihrem Herzblatt, was Sie von ihm/ihr halten, was sich wiederum auf Sie auswirkt. Mit Ihren Worten können Sie Ärger und Verbitterung auslösen, oder Achtung, Aufmerksamkeit und Verständnis.

8. Wenn Sie Ihr Herzblatt gerade jetzt nicht ausstehen können, heißt das noch lange nicht, dass die Liebe vorbei ist.

Manchmal plagen uns gemischte Gefühle. Das ist normal.

Manchmal will Ihr innerer Zweijähriger einfach nur trotzig sein, dieser kleine Kobold, der trotzig mit den Füsschen aufstampft.
Es gibt Zeiten, in denen sich die Partner am besten aus dem Weg gehen und keine Verbindung mehr zu bestehen scheint. Die Flut wird wiederkommen.

9. Auch in der Partnerschaft geht der Erfolg von innen nach außen.

Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Tun und Ihre Einstellungen und konzentrieren Sie sich auf das, was Sie verändern können.

Es ist wichtig, dass Sie lernen, so gut wie möglich in sich zu ruhen, gefühlsmäßig ausgeglichen zu sein. Dazu müssen Sie an sich arbeiten (Sie haben die richtige Homepage ja bereits gefunden!)
Je mehr Sie über sich selbst wissen, umso mehr können Sie Ihren Anteil an dem Gesamtgeschehen verstehen.

10. Wachsen ist zu wenig. Entwickeln Sie Ihre Partnerschaft!

So lautet die Überschrift des letzten Kapitels unseres E-Books "So bringen Sie Ihr Herzblatt zurück".

Es wird immer wieder etwas Neues geben, das Sie lernen können.

Auch Ihre Partnerschaft können Sie ständig verbessern; als Mensch werden Sie nie ans Ende Ihres Potenzials gelangen.

Im Gegensatz zur Schule, welche Sie irgendwann mit einem Abschlusszeugnis verlassen, geht es im Leben um ständiges Hinzulernen. Kaum, dass Sie glauben, jetzt endlich etwas "kapiert" zu haben, ergibt sich eine neue Situation, die Sie wieder aus dem Gleichgewicht wirft.

Wenn Sie sich dem Wachstum verschließen, verurteilen Sie sich dazu, die nicht gelernte Lektion wiederholen zu müssen und weiterhin unproduktive Muster abzuspulen.

Dann stehen Sie erneut vor der Wahl: Lernen oder leiden.


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