Wer hat,
dem wird gegeben



Wer kennt das nicht? Da müht man sich ab, setzt alle Hebel in Gang - aber nichts will gelingen.

Also lässt man fünfe gerade sein. "Jetzt ist mir eh schon alles egal!"

Und auf einmal scheint sich alles wie von selbst zu fügen.

Dahinter steckt ein spirituelles Prinzip: Je weniger wir auf etwas angewiesen sind, umso eher wird es sich erfüllen!

Wenn wir uns einbilden, etwas haben zu "müssen", blockieren wir unseren Erfolg. Diese Blockade hält so lange an, wie wir diese Haltung des "Haben-Müssens" ausstrahlen.

Die Regel lautet folgendermaßen:


"Haben-müssen" blockiert jede Art von Gelingen.
Die beinhaltet auch Gesundheit, Wohlstand und die Partnerschaft.

Krampfhaft auf etwas "angewiesen" zu sein, blockiert den Energiefluss des Guten.

Es ist Ordnung, etwas zu wollen - aber nicht verbissen - es ist eher eine Art "Nichtwollendes Wollen". Sobald Zwang ins Spiel kommt, ist es aus.

Henry Harrison Brown schrieb im Jahre 1903:

"Die vorherrschende Einstellung ist das Habenwollen von Geld; der Glaube, dass Geld Macht bedeute.

Diese Haltung muss überwunden und von der Einstellung abgelöst werden, dass sich die gesamte Macht im Menschen selbst befindet.

Geldscheine sind nur Hilfsmittel, denen der Mensch Macht abgetreten hat. Ohne den Menschen sind sie nutzlos.

Geld will unbedingt zu mir! Das ist die Denkweise des aufgeklärten Zeitgenossen ..."



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