So überwinden Sie
die Negativität!


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Ihr Tagesbewusstsein und Ihr Unterbewusstsein bilden ein Gespann.
Diese beiden Fraktionen arbeiten zusammen, um Ihre geistige Realität zu erschaffen.

Niemand entscheidet sich bewusst dazu, negativ zu denken!
Die meisten dieser Gedanken sind NAGER.

NAGER sind ...

    NEGATIV
    ABLAUFENDE
    GEDANKEN,
    ERINNERUNGEN und
    REAKTIONEN.


Diese NAGER steigen automatisch aus dem Unterbewusstsein hoch.

Stellen Sie sich Ihr Bewusstsein wie einen Garten vor.
Ihre normalen Gedanken und Einstellungen sind die Samenkörner. Das Unterbewusstsein stellt die von Ihnen gepflanzten Samen nicht infrage; es bietet lediglich den Nährboden, auf dem dieser Samen wachsen und gedeihen kann.

Ihr Tagesbewusstsein (auch Normal- oder Alltagsbewusstsein genannt) ist der kluge Gärtner. Dieser Gärter pflanzt gesunde Samenkörner ein und jätet die Unkräuter im geistigen Garten aus.

Es ist sehr wichtig, sich vor Augen zu halten, dass das Unterbewusstsein die ihm eingepflanzten Samenkörner nicht analysiert.
Es arbeitet rund um die Uhr daran, diese Samen zum Wachsen zu bringen. Dabei ist es ihm egal, ob ihm
  • Krankheit, Depressionen und Unglück eingepflanzt wurden oder

  • Erfolg, Reichtum und Glück ...

Fünf Schritte, um die NAGER zu stoppen

Falls Sie den Ihnen zustehenden Wohlstand (nach Ihrer Definition) nicht erreicht haben, treiben wahrscheinlich einige NAGER ihr Unwesen in Ihrem Unterbewusstsein.

NAGER können unsere ernsthaftesten Bemühungen zunichte machen. Wir wollen zwar ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Leben, diese NAGER widersetzen sich aber jeder Änderung.

Diese 5 Schritte können Ihnen helfen, diese NAGER zu verjagen:

1. Zuerst sollten Sie sich bewusst werden, was Ihre NAGER vorhaben.
Mit welchen Botschaften vergiften sie Ihr Unterbewusstsein?



2. Als Zweites zerren Sie sie ins Tageslicht hinaus.

Fragen Sie sich: "Ist das eine Botschaft über etwas, das ich verändern soll?"

Oder sind es einfach nur "olle Kamellen", die Sie seit Ihrer Vorschulzeit mit sich herumschleppen und die jetzt keine Berechtigung mehr haben?



3. Als Drittes setzen Sie einen Anker,

  • um entweder die angesagte Änderung vorzunehmen oder
  • den betreffenden NAGER zu verscheuchen.



Ein Anker ist ein Signal für sich selbst, welches automatisch wird, sobald es einmal gesetzt ist.

Sie könnten sich zum Beispiel vornehmen, jedesmal mit Daumen und Zeigefinger zu schnippen, sobald ein NAGER wieder am Werk ist. Auf die Art des Ankers kommt es nicht an.



4. Als Viertes denken Sie daran, dass Sie immer nur einen Gedanken gleichzeitig haben können.

Konzentrieren Sie sich bewusst auf das, was Sie wollen!
Niemals auf das Unerwünschte!

Bedenken Sie: Was genährt wird, wächst!


5. Und der fünfte Schritt lautet: Bleiben Sie dran!

Persönlichkeitswachstum und Veränderungen brauchen ihre Zeit. Fühlen Sie sich so, als wäre Ihr Idealzustand bereits verwirklicht!