Kommunikation mit dem
stillen Teilnaber




Wie wissen Sie,
  • ob Sie sich auf dem richtigen Weg befinden oder nicht?
  • ob Sie sich mit Ihrer inneren Bestimmung und Ihrem Herzenswunsch in Einklang befinden?

Es ist ganz einfach:


Wenn Sie sich auf dem richtigen Weg befinden,
fühlen Sie sich gut!


Ihre Gefühle geben Ihnen Rückmeldung darüber, wie sehr Sie zulassen, dass sich Ihr Wunsch verwirklichen kann!

Diese Gefühle zeigen Ihnen, wie stark in diesem Augenblick Ihre positive Anziehungskraft ist.

Ein positiver Gefühlszustand ist ein Hinweis darauf, dass Ihr Herzenswunsch zu Ihnen kommen kann, ohne dass Sie dem Widerstand entgegenbringen.

Falls Sie jedoch negative Gefühle verspüren (Zweifel, Ängste, Befürchtungen, Sorgen ...), sagt Ihnen Ihr wahres Selbst damit zweierlei:

1. Es gibt etwas, was Sie sich wirklich wünschen.
Falls dem nicht so wäre, würde Sie das gefühlsmäßig ja überhaupt nicht berühren.

2. Ihr wahres Selbst teilt Ihnen mit, dass Sie Ihre Energie in die falsche Richtung lenken.

Sie erhalten also Signale, die Ihnen vermitteln, dass Sie sich von Ihrem Ziel oder Wunsch entfernen.

Sie haben - wie jeder andere Mensch auch - Ihre ganz spezielle Lebensaufgabe.
Wie Sie diese erreichen, gilt einzig und allein nur für Sie.
Ihr Weg zu Wohlstand, Erfolg und Glück gilt nur für Sie!


Im Einzelfall gibt es viele Möglichkeiten, Ihr wahres Selbst weiß jedoch, was Sie in Wirklichkeit wollen. Es muss deshalb von Zeit zu Zeit "dazwischenfunken", damit Sie wieder auf den richtigen Weg gelangen.

Das was Sie erleben, ist darauf ausgerichtet, dass es Ihnen bei der Erreichung Ihrer speziellen Lebensaufgabe hilft. In diesem Zusammenhang wird es vieles geben, was Ihnen nicht gefällt, was Sie nicht erwartet haben oder was Sie auf der Ebene des Tagesbewusstseins (verstandesmäßig) nicht verstehen oder schlichtweg ablehnen

Diese Dinge, Ereignisse oder Menschen werden von Ihrem wahren Selbst eingefädelt. Dieses "wahre Selbst" wollen wir in diesem Beitrag den "stillen Teilhaber" nennen.

Je nach Größe Ihrer Aufgabe ist es für das Tagesbewusstsein ein Ding der Unmöglichkeit, aus der Fülle der Möglichkeiten die passendsten Optionen herauszufinden. Das Tagesbewusstsein kennt ja nur ein sehr begrenzten Ausschnitt aus den gesamten Möglichkeiten und kann sich nur auf das beziehen, was es kennt (auf vergangene Erfahrungen).

Ihr wahres Selbst ist an diese Begrenzungen jedoch nicht gebunden. Diese Instanz ist auch nicht an die Zeit gebunden (weshalb Affirmationen grundsätzlich in der Gegenwartsform zu halten sind). Ihr stiller Teilhaber kann Ihnen diese Arbeit also abnehmen.

Eine Voraussetzung dafür ist, dass Sie dem Drang Ihres Tagesbewusstseins (Verstands), alles ständig unter Kontrolle haben zu wollen, nicht nachgeben!

Nur dann kann Ihr stiller Teilhaber in Ihrem besten Interesse wirken!

Damit dies möglich ist, sollten Sie wissen, auf welche Art und Weise Ihnen diese Hilfestellung mitgeteilt wird.

In desem Artikel werden Sie deshalb erfahren, wie Sie eine Austauschmöglichkeit mit Ihrem stillen Teilhaber herstellen können ("Austausch" bedeutet hier, dass die Kommunikation in beide Richtungen verläuft).

Jeder Mensch verfügt bereits von Haus aus über ein inneres Steuerungssystem, das über negative und positive Gefühle zum Ausdruck gebracht wird.

Darüber hinaus können Sie jedoch auch noch ein weiteres praktisches Kommunikaitonssystem mit Ihrem stillen Teilhaber einrichten.

Sie bitten Ihren stillen Teilhaber, Ihnen ein Signal zu senden, wenn Sie verwirrt oder unsicher sind und nicht genau wissen, wie Sie sich von nun an weiter verhalten sollen.

Ein solches Signal könnte sich auf die unterschiedlichste Art und Weise bemerkbar machen; deshalb ist es ratsam, dass Sie von vorne herein klarstellen, wie Sie es bemerken. Dadurch erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass es dann auch so kommt, dass Sie es erkennen.

Sie könnten zum Beispiel um ein bestimmtes Körpergefühl bitten, sagen wir, ein Kribbeln im Bauch oder ein Juckreiz an einer bestimmten Körperstelle.

Es könnte eigentlich jedes körperlich spürbare Gefühl sein, das Sie normalerweise nicht haben.

Wichtig ist, dass es sich um etwas handelt, dass Sie aufmerksam macht.

Neben dieser Möglichkeit könnten Sie eine besondere "Wunschbox" einrichten.

Das ist eine sehr wirksame Art und Weise, um sich mit Ihrem stillen Teilhaber in Verbindung zu setzen; sie macht auch Spaß.

Was ist damit gemeint?

Sie nehmen irgend einen Behälter. Das kann eine Schuhschachtel, ein Krug oder irgend etwas anderes sein.

Es spielt keine Rolle, ob es sich um etwas Gekauftes oder Selbstgemachtes handelt.

Um welche Art von Behältnis es sich handelt, ist für das Ergebnis unerheblich; wichtig ist nur, dass Sie es als etwas Besonderes behandeln.

Es versteht sich von selbst, dass Sie darüber Stillschweigen behalten sollen.
Dies ist etwas völlig Persönliches; das geht andere nichts an!

Das Behältnis sollte alllerdings eine gewisse Größe haben, denn mit der Zeit werden Sie diese Wunschbox immer mehr nutzen und dann sollte sie groß genug sein, damit Ihre Wünsche darin Platz finden.

Achten Sie in jedem Fall darauf, dass keine anderen Familienangehörigen darauf Zugriff haben und Ihre innigsten Wünsche lesen.
Notfalls legen Sie sie in einen Safe oder verstecken sie irgendwo im Haus.

Sie bringen damit Ihrem stillen Teilhaber gegenüber zum Ausdruck, dass er auf die Wünsche und Ziele, die Sie dort verwahrt haben, ein Auge werfen solle.

Es bedeutet, dass es Ihnen mit diesem Wunsch Ernst ist.

Ihr stiller Teilhaber wartet also auf Ihre Anordnungen = Wünsche.

Sie nehmen gleichsam Ihre Wünsche aus Ihrem Kopf und diese können nicht mehr durch Negativität (Ängste, Zweifel ....) verwässert werden.

Sobald Sie Ihre innigsten Wünsche niedergeschrieben und in Ihre Wunschbox gelegt haben, verwahren Sie die Box an einem Ort, wo sie vor neugierigen Blicken sicher ist.

Dann setzen Sie sich hin und konzentrieren sich einen Augenblick darauf, dass Sie mit Ihrem stillen Teilnehmer Kontakt aufnehmen.

Dann sagen Sie folgendes:

Das ist meine ganz spezielle Wunschbox.
Wenn ich künftig einen besonderes Wunsch habe oder Hilfe brauche, lege ich ihn in diese Box.


Dann beschreiben Sie die Box und ihren Aufbewahrungsort.

Sobald ich einen Wunsch in die Box lege, bedeuetet dies, dass ich Hilfe brauche. Ich bitte dich, sofort alles in die Wege zu leisten, damit sich mein Wunsch auf vollkommene Art und Weise erfüllt.

Dafür bedanke ich mich im voraus!


Sie könnten dies auch mit einem Ordner auf Ihrem Computer machen, aber ein phyischer Behälter hat sich als wesentlich besser herausgestellt.

Sofern Sie sich mit geistigen Gesetzen und solchen Zusammenhängen noch nicht eingehend beschäftigt haben, wird Ihnen eine solche Vorgehensweise vielleicht seltsam oder völlig abwegig erscheinen.

Vielleicht nicken Sie auch - fangen aber in der Praxis doch nicht mit diesen Erkenntnisse an.

Kein Grund für Selbstvorwürfe!
Das ist durchaus menschlich.

Aber, wenn Sie diese Seiten nur lesen, haben Sie letztendlich nur mehr Informationen angesammelt - damit erzielen Sie noch keine praktischen Ergebnisse!

Die Wunschbox ist ein vielfach bewährtes Mittel der gegenseitigen Kommunikation mit dem Unterbewusstsein, doch es gibt Situationen, in denen Sie dieses Mittel nicht einsetzen können.

Das kann der Fall sein, weil Sie zum Beispiel unterwegs sind oder weil Sie sofort Hilfe von Ihrem Unterbewusstsein benötigen.

Darum geht es im folgenden!

Damit Sie erkennen, dass Ihre Eingebung von Ihrem "stillen Teilhaber" kommt, sollten Sie ein Signal einrichten. Sie erhöhen dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass die Nachricht auch so kommt, dass Sie sie erkennen.

Hierbei stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten offen.
Zum Beispiel könnten Sie um eine körperliche Anwandlung bitten, sagen wir, ein Magenkribbeln oder ein Juckreiz an einer bestimmten Körperstelle.

Im Grunde könnte es alles sein, was Sie normalerweise nicht spüren und das Ihre Aufmerksamkeit erregt.

Wir sprechen hier von einer Art "Notfallsignal", das heißt, irgendein Code oder eine Mitteilung, welche den Weg durch Ihre Zweifel, Sorgen, Ängste, Verwirrungen und dergleichen findet.

Ein SOS-Signal, sozusagen.

In diesem Fall müssen Sie ein einfaches, aber wirkungsvolles Signal wählen, und Ihrem "stillen Teilhaber" mitteilen, worum es sich dabei handelt.

Sagen Sie etwas im folgenden Stile:

"Wenn ich dieses Signal sende, brauche ich sofort Hilfe!
Auf der Stelle!"


Die Aufgabe Ihres stillen Teilhabers besteht dann darin, nach diesem Signal Ausschau zu halten. Sofern Sie es senden, bedeutet es, dass Sie dringend Hilfe brauchen.

Wie bereits erwähnt, kann das Signal alles Mögliche sein, es muss sich jedoch um etwas handeln, dass Sie normalerweise nicht verspüren oder tun. Dies wäre verwirrend.

Eine Möglichkeit wäre es, dass Sie die drei Mittelfinger Ihrer rechten Hand nehmen und dreimal hintereinander hinter Ihr rechtes Ohrläppchen klopfen.

Dazu könnten Sie sagen: "Aufgepasst"

Dies ist lediglich ein Vorschlag. Diese Vorgehensweise hat absolut nichts Magisches an sich, aber es ist etwas, das Sie normalerweise im Alltag vermutlich nicht tun.

Wann würden Sie dieses Signal einsetzen?

Immer dann, wenn Ihnen nicht klar ist, was Sie tun (oder sagen) sollen!

Vielleicht brauchen Sie auch auf irgendeine Frage sofort eine Antwort.

Sie könnten sich zum Beispiel auf einer Feier oder Betriebsversammlung befinden, und gerade nicht wissen, wie Sie sich richtig verhalten sollen.

Vielleicht haben Sie auch etwas verloren oder verlegt und brauchen jetzt Hilfe von Ihrem stillen Teilhaber.

Den Einsatzmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Machen Sie sich also Gedanken über Ihr spezielles Signal,
stellen Sie sicher, dass es sich um etwas Einzigartiges handelt, und teilen Sie es Ihrem stillen Teilhaber mit!

Schreiben Sie es am besten auf und legen Sie mit in Ihre Wunschbox!

Und wenn Sie sich in einer Zwickmühle befinden und sofort eine Eingebung oder Hilfe brauchen, setzen Sie es ein.

(Notfalls gehen Sie kurz auf die Toilette, damit andere nichts mitbekommen).




Klingt das alles nicht ein bisschen weithergeholt?

Wäre dies nicht allzu simpel?

Wie kann das bloß funktionieren?

Falls Sie diese Empfehlungen als Humbug abtun, begehen Sie einen großen Fehler!

Wie bereits bei der oben genannten Wunschbox, abschließend nochmals die Bitte:

Probieren Sie es selbst aus!

Sie brauchen (und sollten) mit niemandem darüber reden.

Ihre praktischen Ergebnisse werden überzeugender sein als tausend weitere Seiten.