Charles Godfrey Leland

"Am 15. August 1924 erblickte ich in einem Haus in Philadelopha, in der Chestnut Street, an der Nordseite das Licht der Welt.

Das Gebäude stammte aus der Kolonialzeit und in meinem Geburtszimmer befand sich ein alter Kamin, der so beeindruckend war, dass sogar auswärtige Besucher der Stadt hereinkammen, um ihn zu bestaunen".

So beginn die Memoiren von Charles Godfrey Leland (1824 - 1903).

Ebenfalls seinen Memoiren zufolge, verdankte Leland sein Interesse am Schreiben seiner Mutter, die "in einem für die damalige Zeit unüblichen Maße an Literatur interessiert war".

Er wurde ein bekannter Schriftsteller, vor allem durch seine humorigen Geschichten von Hans Breitmann, einem erfundenen Deutschen.

Er untersuchte auch die Hexenkunst, vor allem während seiner Zeit in Italien und verfasste mehrere Aufsätze über englische Zigeuer und italienische Hexen


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