Es ist bereits so!
Bonus-Mail Nr. 22




Wie soll mein Vorstellungsbild aussehen, wenn ich meine partnerschaftliche Beziehung verbessern will?

Wir erläutern dies am besten anhand einer fiktiven Situation.

Nennen wir die männliche Person "Erwin" (beginnt mit "ER"), und die weibliche "Sieglinde" und gehen wir rein zur Veranschaulichung davon aus, dass Erwin eine verfahrene Situation mit Sieglinde wieder wieder ins Lot bringen möchte.

Das Vorstellungsbild, das sich Erwin zurechtgelegt ist, ist vielleicht ein gemeinsamer Spaziergang, ein romatisches Essen in einem angenehmen Restaurant oder etwas anderen, das die beiden gemeinsam unternehmen.

Das wäre verkehrt!



Warum?

Weil sich Erwin damit unter Druck bringt!

Besser wäre Folgendes:

Erwin stellt sich vor, dass Sieglinde glücklich ist!

Nur das!

Es geht immer um eine klare Einzelszene.

Nun wendet Erwin vielleicht ein: "Ja, schön und gut, aber dann sehe ich, wie sie mit einem anderen Mann glücklich ist ..."

Stopp!

Schon hat er wieder eine Angst ins Spiel gebracht!

Einzelzene!
Sonst nichts!

Wenn sich die beiden gut vertragen, dann wäre Sieglinde glücklich.

Und Erwin auch.

Erwin sollte es nicht unnötig verkomplizieren. Er sollte sich eine Szene zurechtlegen, welche wahrscheinlich eintritt, wenn Sieglinde glücklich mit der Beziehung ist.

Vielleicht kommt sie freudestrahlend in sein Arbeitszimmer und bringt ihm eine Tasse Tee ...?

Hauptsache, er sieht sie glücklich!

Natürlich lässt sich dieses Prinzip wieder auf alle anderen Lebensbereiche übertragen.

Herzlichst!

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