Maxwell Maltz
Psychokybernetik!




Hintergrund:
1960 herausgegeben, wurde dieses Buch mittlerweile 25 Millionen Mal verkauft.
Das Ungewöhnliche daran war, dass es von einem Schönheitschirurgen stammt. Maltz stellte fest, dass viele der von ihm operierten Patienten trotz einschneidender körperlicher Veränderungen keine Verbesserung ihres Selbstbildes erfuhren. Dies veranlassste ihn, sich mit den inneren Wunden zu beschäftigen.
Er kam zu dem Schluss, dass die Ursache in verzerrten Wahrnehmungen und Fehlanschauungen bestünde und entwickelte daraufhin eine nach ihm benannte Visualierungstechnik.

Zitat:

"Leute, die der Meinung sind, dass sich das Leben nicht lohne, sagen damit aus, dass sie keine lohnenswerten persönlichen Ziele haben. Setz dir ein Ziel, wofür sich dein Einsatz lohnt! Noch besser: Nimmt dir eine Aufgabe vor! Damit hast du immer etwas vor dir, in das du kein Kraft stecken kannst und das dir Hoffnung gibt."
Kernaussagen:
    Menschen besitzen eine Lebenskraft, die Körper und Geist durchdringt, ein ständiger elektrizitätsähnlicher Strom.
  • Wie Langstreckenraketen ist der Mensch auf ein Ziel hin ausgerichtet, sofern der Servomechanismus richtig eingestellt ist. Je konkreter das zu erreichende Ziel, umso besser die Ausrichtung der Kräfte
  • Unser Selbstbild entscheidet darüber, wozu wir in der Lage sind. Jeder gelangt dorthin, wo er glaubt, hinkommen zu können
  • Ein mangelhaftes Selbstbild ist vergleichbar mit einem Lebenszug bei angezogenen Bremsen
  • Wir können immer nur eine Sache auf einmal gut machen. Deshalb sollten wir unsere Energien jeweils nur auf die Lösung eines einzigen Problems lenken.


Verfasser:

Der Europäer Maxwell Maltz verbrachte den Großteil seines Lebens in New York, wo er eine Schönheitspraxis führte.

Im Alter von 61 Jahren gründete er die so genannte Psychokybernetik.
Maxwell Maltz verstarb 1971 und hinterließ die Stiftung Psycho-Cybernetics.Com.



Weiterführende Literatur:

"Erfolg kommt nicht von ungefähr"
"So können Sie werden, wie Sie sein möchten"
"Den Chancen näherkommen"



"... Ihr jetziges Selbstbild beruht auf Vorstellungsbildern, die Sie in der Vergangenheit über sich selbst hatten und die Sie zu bestimmten Interpretationen und Bewertungen brachten.
Derselben Methode können Sie sich nun bedienen, um ein angemessenes Selbstbild zu erstellen:

Nehmen Sie sich jeden Tag dreißig Minuten vor, in denen Sie alleine und ungestört sind.
Entspannen Sie sich und machen Sie es sich so bequem wie möglich. Dann schließen Sie die Augen und bedienen sich Ihrer Vorstellungskraft.

Viele Leute haben mir berichtet, dass sie bessere Ergebnisse erzielt haben, wenn sie sich vorgestellt hatten, dass sie vor einer Leinwand säßen und vor ihnen ein Film abläuft, in dem Sie aktiv beteiligt sind.

Dabei ist es wichtig, dass die Bilder möglichst lebhaft und detailliert sind!

Ihre Vorstellungsbilder sollten dem angestrebten Wirklichkeitsbild möglichst nahe kommen. Dies erreichen Sie, indem Sie auch auf Kleinigkeiten achten. Dies beinhaltet auch Klänge, Gegenstände und die vorgestellte Umgebung.

Eine meiner Patientinnen hat auf diese Weise ihre Angst vor dem Zahnarzt überwunden. Mit normalen Vorstellungsübungen hatte sie keinen Erfolg; erst, als sie auch Kleinigkeiten einbaute, wie beispielsweise den Geruch des Desinfizierungsmittels, das Tastgefühl auf dem Ledersessel, den Anblick der gut manikürten Fingernägel des Zahnarztes und dergleichen, erreichte sie den gewünschten Erfolg.

Diese Details sind sehr wichtig, immerhin erschaffen Sie damit eine praktische Erfahrung! Wenn diese Vorstellungen lebhaft genug sind, werden Sie vom Nervensystem so aufgenommen als ob sie real wären.

Ebenso wichtig ist es, dass Sie sich in diesen dreißig Minuten erfolgreich und situationsgerecht verhalten. Wie Sie sich bis gestern verhalten haben, spielt keine Rolle. Fühlen Sie sich in die Idealsituation hinein, Ihr Nervensystem wird dann den Rest übernehmen.

Stellen Sie sich vor, wie Sie sich fühlen würden, wenn Sie bereits die Persönlichkeit hätten, die Sie anstreben. Falls Sie bisher vielleicht schüchtern und zurückhaltend waren, sehen Sie vor Ihrem inneren Auge, wie Sie sich selbstsicher unter den Menschen bewegen. Fühlen Sie sich gut dabei!

Diese Übung baut neue Engramme in Ihr zentrales Nervensystem ein. Sie erschafft ein neues Selbstbild.
Sie werden überrascht sein, mit welcher Natürlichkeit Sie sich nach einiger Zeit anders verhalten werden, ohne dass Sie irgendwelche "Klimmzüge" zu machen hätten!

Ihr bisheriges Gefühl der Unzulänglichkeit ist automatisch und spontan, weil reale oder eingebildete Erinnerungen dafür sorgen.

Über denselben Prozess werden auch positive Gedanken und Erfahrungen dafür sorgen, dass ein neues Selbstbild ausgelebt wird ..."


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