So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder für sich!

Geistiges Insiderwissen, gepaart mit psychologisch wirksamen Verhaltensstrategien





Gesamtes E-Book! Taschenbuch

Kapitel 17

Warum Sie mehr kaputtmachen als retten,
wenn Sie an Ihrer Beziehung herumdoktern


Es gibt zwei Arten von Trennungen - bzw. Scheidungen, wenn Sie verheiratet waren:

Die emotionale Trennung und ...
die rechtliche Trennung.

Beide geschehen mehr oder weniger zur selben Zeit.

Wir verwechseln diese beiden Abläufe häufig. Wir glauben, dass wir die emotionale Trennung stoppen könnten, wenn wir uns gegen die rechtliche oder gesetzliche wehren. Je mehr Sie sich gegen die rechtliche Trennung oder Scheidung wehren, umso mehr bringen Sie Ihr Herzblatt gegen sich auf.

Druck --> erzeugt <-- Gegendruck!


Wenn Sie in Ihrer Parterschaft glücklich sein wollen, müssen Sie an ihr arbeiten. Das weiß doch jeder!

Denkste!

Wenn Sie kritisieren, arbeiten Sie an Ihrer Beziehung.

Wenn Sie sich beklagen, arbeiten Sie daran, ihn oder sie zu verbessern.

Wenn Sie streiten, arbeiten Sie ebenfalls an Ihrer Partnerschaft. Dasselbe gilt, wenn Sie auf Ihr Herzblatt einreden - oder ihr/ihm sagen, wie sehr Sie sie/ihn lieben.

Im Hintergrund steht die Idee, eine Veränderung herbeizuführen.
Sie arbeiten daran, Ihr Herzblatt zu veränden - und genau hier beißt sich die Katze in den Schwanz:

Drehen Sie den Spieß um. Sie werden sehen, dass alles "ganz von selbst" besser wird. Hören Sie auf, an Ihrer Partnerschaft zu arbeiten.

Akzeptieren Sie Ihr Herzblatt hundertprozentig! Egal was er/sie denkt, fühlt oder tut - Alles völlig in Ordnung!

Sie werden feststellen, dass Ihr Herzblatt von sich aus positiver wird!
Die negativen Gefühle Ihres Herzblatts Ihnen gegenüber werden nach und nach schwächer.

Warum?

Weil die negativen Gefühle etwas brauchen, gegen das sie ankämpfen können. Wenn Sie aber ernsthaft auf der Seite Ihres Herzblatts stehen, wenn Sie sich von ganzem Herzen, liebevoll und hundertprozentig so verhalten, dass alles im Sinne Ihres Herzblatts abläuft, gibt es nichts mehr, wogegen angekämpft werden könnte.

Jetzt haben Sie die weiße Fahne gehisst.
Sie haben sich ergeben.

Das zwingt Ihr Herzblatt, sich ebenso zu verhalten. Wenn Sie sich nicht mehr zu verteidigen versuchen, wird es Ihr Herzblatt für Sie tun wollen!

Das widerspricht unseren Impulsen. Wir wollen dagegen schießen. Normal ist es vielleicht nicht - aber wirksam. Gesund!

Im Grunde ist es ja in Ordnung, dass Sie sich verteidigen wollen. Der Haken dabei ist lediglich, dass Sie Druck ausüben, wenn Sie Ihrem Herzblatt sagen, dass Sie im Recht sind - und er/sie im Unrecht. Sie geben Ihrem Herzblatt damit den Stock, mit Sie eins drüberkriegen. Diese Verhaltensweise führt dazu, dass die Einstellung Ihres Herzblatts immer negativer und feindlicher wird.


Die einzige Art und Weise, in der Sie sich wirkungsvoll verteidigen, besteht darin, dass Sie Ihr Herzblatt verteidigen! Sagen Sie zu allem Ja und Amen!

Das wird sich zu Ihrem Vorteil auswirken!

Diese Strategie wirkt immer! Vielleicht dauert es ein, zwei Stunden - aber wenn Sie sofort nachgeben, werden sich die negativen Gefühle in Luft auflösen!

Leider kommt uns wieder einmal unser Ego in die Quere.
Unser Ego will alles im Griff haben. Auf ganzer Linie. Unser Ego will das Ziel bestimmen - und den Weg!

Sie lesen sich das Obengesagte vielleicht nochmals durch und denken sich: Ja, das leuchtet mir ein. Aber ich befürchte, dass ich dann den Kürzeren ziehe!

Und schon sind Sie wieder im alten Trott!

Ihre Beziehung wird sich nur dann verbessern, wenn Sie in keiner Weise mehr an Ihrem Herzblatt herumdoktern.

Gestatten Sie Ihrem Herzblatt so zu sein, wie er/sie nun mal ist.

Wenn sie sich erkälten will - soll sie's doch.
Wenn er sich kindisch verhalten will - soll er ruhig!
Wenn sie Vorwürfe auf Sie niederregnen lässt - lassen Sie sie reden. Keine Gegenrede!

Sie sagt, Sie seien nicht ehrlich gewesen; sie könne Ihnen nicht mehr trauen. Recht hat sie! Bestätigen Sie das: "Natürlich kannst du mir nie mehr trauen. Ich verstehe das gut"

"Du bist zu nichts nütze!"
Ihre Antwort: "Ja, du hast wahrscheinlich recht. Ich tauge zu gar nichts."

Sie bleiben souverän. Das verleiht Ihnen eine enorme Kraft.
Sie stehen über all dem (Recht)Habenmüssen!


Wenn Sie verzweifelt einen Kredit von Ihrer Bank brauchen, werden Sie keinen kriegen. Wenn Sie aber ohnedies im Guthaben schwimmen, schreibt Sie die Bank von sich aus an ...

Genauso verhält es sich hier!

Sie verzichten aufs Habenmüssen - und werden bekommen!


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