Subscribe To
This Site

XML RSS
Add to Google
Add to My Yahoo!
Add to My MSN
Add to Newsgator
Subscribe with Bloglines

Home
Auf einen Blick!
Mehr Lebenserfolg
Mehr Geld
Mehr Liebe
Mehr Gesundheit!
Mehr Inspiration
E-Books & Reports
Erfolgswissen
Die Millionärsdenke
Geldhahn auf!
Wenn ich könnte ...
Gratis-E-Mail-Kurs
Gratis-Quize
Gratis-Downloads
Reichsein lernen
Ihre Mitteilung
Fragen + Antworten
Neueste Artikel
 

Vogel-Strauß-Politik
ist Gift für die Partnerschaft




Stephanie Coontz schreibt sinngemäß in einem ihrer Bücher:

"Bei Frischverheirateten entsteht die Scheidung meist aufgrund eines aktuellen Konflikts.
Bei Längerverheirateten ist der Scheidungsgrund meist eine emotionell unbefriedigende Beziehung. Der Mann wird davon immer überrascht.

Das hat damit zu tun, dass die Frau ihren Ärger hinunterschluckt und versucht, irgendwie weiterzumachen.
Die Unzufriedenheit staut sich auf, bis etwas in ihr abstirbt".


Laut Frau Coontz ist auf eine glückliche Partnerschaft zu schließen, wenn die Partner in der Lage sind, notwendige Änderungen so anzusprechen, dass der andere zuhört. Napoleon Hill hätte gesagt, dass das Bewusstsein des anderen erst "neutralisiert werden muss.

Dieser Beitrag behandelt das Thema "Selbstgefälligkeit", das "Den-Kopf-in-den-Sand-Stecken".
Das ist für viele Partnerschaften der Todesstoß, der die Begeisterung, den Spaß, die Energie aus einer Beziehung vertreiben kann.

Wenn einer der Partner - oder beide - einfach selbstgefällig vor sich hinwursteln, sind sie nicht motiviert, etwas zu verändern. Sie machen so weiter, als hätten sie Scheuklappen auf.

Diesen Partnern geht in der Regel auch die Fähigkeit ab, gesunde Grenzen zu setzen (siehe Kapitel 53 im E-Book "So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder zurück"), sie wollen keinen Staub aufwirbeln.

Haben Sie davor keine Scheu!

Sie können nicht auf Zehenspitzen durch Ihre Beziehung tapsen. Natürlich müssen Sie erst mal mit sich selbst ins Reine kommen, die Dinge durchdenken und nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten. Aber zur richtigen Zeit zu sagen "Bis hierher und nicht weiter", ist durchaus gesund und angemessen.

Sie sind kein Fußabstreifer!

Wie könnten Sie sich verhalten, falls Ihr Herzblatt wirklich etwas Destruktives tut, das Sie nicht länger tolerieren wollen? Nehmen wir als Beispiel an, dass Ihre zweite Hälfte dem Alkohol verfallen sei.

Hier ein Vorschlag:

"Du bist mir lieber als alles andere auf der Welt. Lass dir bei diesem Problem bitte von einem Therapeuten oder Arzt helfen. Wenn du das nicht willst, werde ich ausziehen. Ich bin nicht bereit, zuzuschauen, wie du dich zu Tode säufst".


Das ist ein kalkuliertes Risiko.
In diesem Fall ist dringend eine Veränderung angesagt. Denn wenn es so weitergeht, geht Ihre Beziehung den Bach hinunter.

Nur Sie wissen, ob Sie es "weiterlaufen lassen" wollen - oder ob Sie aktiv werden sollten.