Suggestive Erfolgsfaktoren
So nutzen Sie Umwelteinflüsse zu Ihren Gunsten!





Wie wir bereits gesehen haben, besteht unser "System" aus unserer physischen Umgebung (Wohnung, Haus, Büro, Werkstatt ...), den Menschen, die uns umgeben (Freunde, Angehörige, Geschäftspartner ...) und aus unseren Entscheidungen.

Diese Faktoren wirken sich zum einen darauf aus, was und wie viel wir produzieren, zum anderen haben wir selbst es in der Hand, diese System bewusst zu erschaffen, wodurch wir unseren Zielen rascher näher kommen.

Nehmen wir an, dass Sie in einem Zimmer lesen wollen, in dem es laut hergeht. Oder dass Sie an einem Artikel schreiben, während im Nebenraum Kinder kreischen. Unter solchen Umständen können selbst einfache Arbeiten ein Übermaß an Konzentration abverlangen oder gar unmöglich werden.

Eine Umgebung, in der alles "passt", lässt die Dinge fließen. Denken Sie an ein romatisches Abendessen mit Ihrem Herzblatt, alles ist vorzüglich arrangiert: Kerzenschein, leise Hintergrundmusik, der Tisch geschmackvoll gedeckt ...

Das ist ein Beispiel für positive Faktoren.

Wie wir gesehen haben, lebt ein jeder von uns in einem System, wenngleich die meisten dieser Systeme mehr oder weniger zufällig zustande kommen. Häufig hatten wir selbst auch keinen Einfluss darauf. Wir kamen in ein bereits fertig eingerichtetes Büro, die Kollegen waren ebenfalls bereits da, alles ist fremdbestimmt.

Erfolgreiche lassen das nicht zu. Sie sorgen bewust für eine Umgebung, die förderlich ist.
Sie entscheiden selbst, was an den Wänden hängen soll und ob das Zimmer weiß, gelb oder grün gestrichen sein soll.
Sie entscheiden selbst, welche Temperatur sie wünschen.
Sie entscheiden selbst, wann sie Anrufe entgegen nehmen.
Sie entscheiden selbst, an welchen Meetings sie teilnehmen.
Sie entscheiden selbst, ob Sie zu Rosemaries Geburtstagsfeier gehen.

Aus der Physik kennen Sie vielleicht noch das dritte Newtonsche Gesetz ("lex inertia"):

Dieses Trägheitsprinzip besagt vereinfacht, dass jeder Körper solange im Zustand der Ruhe verharrt, solange keine Kraft auf ihn einwirkt. Wenn er in Bewegung gebracht wird, neigt er dazu, in Bewegung zu bleiben.



Das geht auch uns so.

Am schwierigsten ist es, in die Gänge zu kommen. "Aller Anfang ist schwer". (Denken Sie nur daran, wie schwer es Ihnen heute wieder gefallen ist, aus den Federn zu kommen).

Es ist also wichtig, wie wir anfangen. Wenn Sie einen Stein werfen, entscheidet sich gleich am Anfang, welchen Neigungswinkel und welche Weite die Wurfbahn erreichen wird. Auch diese Analoge lässt sich auf unser Leben übertragen:

Wenn wir gestresst oder unter Druck beginnen, neigen wir dazu, den ganzen Tag über "unter Dampf" zu stehen. Wenn wir hetzen, eine Umleitung nehmen müssen oder zu spät zur Arbeit kommen, vielleicht sogar mitten in eine bereits begonnene Besprechung hineinplatzen, ist bereits der ganze Tag "versaut". "Das fängt ja schon wieder gut an!"

Neville Goddard empfiehlt in seinen Büchern immer wieder, den zurückliegenden Tag am Abend zu "revidieren": ihn sich geistig so vorzustellen, wie er idealerweise hätte ablaufen sollen.

Achten Sie also darauf, wie Sie Ihren Tag beginnen!

Es ist wichtig, sich täglich richtig einzustimmen. Vielleicht sollten Sie zunächst etwas Inspirierendes lesen, ein paar Zeilen von James Allen tun Ihrem Nervenkostüm besser als die siebte Wiederholung der gestrigen Schreckensnachrichten. Wem helfen Sie damit, dass Sie davon bis zum Überdruss erfahren?

Oder Sie machen eine morgendliche Visualisierungsübung mit Musikuntermalung. Tanken Sie Kraft.

Es geht um einen bewussten Start in den neuen Tag!

Arbeiten Sie zügig, aber hetzen Sie nicht. Wallace Wattles schreibt hierzu in Kapitel 13 der "Wissenschaft des Reichwerdens"


Tun Sie jeden Tag alles, was Sie tun können, auf vollendete Art und Weise, jedoch sorgen- und angstfrei.
Erledigen Sie alles so schnell Sie können, jedoch stets ohne Hast.


Erinnern Sie sich auch während des Tages immer wieder daran, dass Sie selbst in Ihrem Leben die Regie führen, man kann Sie nur hetzen, wenn Sie sich hetzen lassen. Sorgen Sie bewusst für eine angenehme Umgebung, für Schönheit, Inspiration, Freude.

"Freude ist die starke Feder
In der ew'gen Natur,
Freude, Freude treibt die Räder
In der großen Weltenuhr"

Friedrich Schiller.
Zu Kapitel 6

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