Wann ist die Zeit
fürs Handeln reif?



Die meisten Menschen scheinen zu glauben, dass sie das Gewünschte aufgrund ihres Handelns (Tuns) erhalten.

Sie glauben, dass Ihr Tun das Ergebnis bewirke.

Falls Sie bereits die kostenlose Broschüre "Sich regen bringt Segen? Warum das Tun erst später kommt studiert haben, wissen Sie, dass die obige weit verbreitete Einstellung falsch ist.

Meist soll das Tun einen Ausgleich für die fehlende schöpferische Vorarbeit auf der geistigen Ebene schaffen.

Wie ist diese Aussage zu verstehen?

Wir wurden darauf gedrillt, dass wir uns "ins Zeug legen" müssten, um etwas Bestimmtes zu erreichen.
Die meisten Menschen glauben das.

Nicht umsonst gibt es den Spruch:"Müßiggang ist aller Laster Anfang".

Darin schwingt mit, dass wir nicht vorankommen könnten, wenn wir nicht schwer arbeiten oder gar leiden.

In Wirklichkeit jedoch erschaffen wir jedes Mal, wenn wir leiden oder etwas erkämpfen wollen, etwas Unerwünschtes!

Wir ziehen dann genau das an, was wir vermeiden wollen!

Da die meisten Menschen von geistigen Gesetzmäßigkeiten und den Erkenntnissen der Quantenphysik nicht den leisesten Schimmer haben, sind die weit verbreiteten Fehleinstellungen nicht verwunderlich; sobald wir jedoch die wahren Zusammenhänge begreifen, wird klar, dass zur Zielerreichung wesentlich weniger äußere Aktionen nötig sind, als gemeinhin angenommen.

Die meisten unserer Aktionen sind ohnedies nur dazu da, die Buschfeuer, die wir aufgrund unserer Fehlaktionen verursacht haben, wieder auszutreten.


Typische Beispiele hierfür finden Sie zum Beispiel in unserem E-Book "So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder für sich".
Gerade nach einer Beziehungskrise meinen die Meisten, durch überzogene Handlungen (Nachlaufen, Hinterhertelefonieren, Nachspionieren, Beteuerungen, Betteln ...) etwas wiedergutmachen zu können, während das genaue Gegenteil (eine mehrwöchige "Sendepause") wesentlich wirkungsvoller wäre.




Die obigen Aussagen könnten auch missverstanden werden:
Es soll keineswegs gesagt werden, dass man "gar nichts zu tun" habe.

Praktisches Handlen ist wichtig und notwendig.
Doch die meisten Aktionen der Menschen sind nicht in Harmonie mit den wahren Wünschen dieser Menschen!

Diese Aktionen sind die Folge von ...

  • Zweifeln
  • Ängsten
  • Befürchtungen oder
  • Unsicherheit

Viele Leute kennen die Erfahrung gar nicht, dass wir etwas erreichen können, ohne uns anzustrengen. Wenn es "nichts zu tun" gibt, werden sie unruhig.

Doch das meiste Tun hat auch mit Erkämpfen zu tun.

Und bei all dem Tun merken wir nicht, dass wir oftmals das Gegenteil des Gewünschten verursachen.

Darüber hinaus schränken wir uns quantitativ ein, denn wir können nur eine gewisse Anzahl von Aktionen vollbringen.

Wenn wir unser Hauptaugenmerk nicht auf das Tun lenken sollen, worauf dann?

Sie wissen es sicherlich bereits:

Auf das konstruktive Denken, Hineinfühlen, Visualisieren und Vorstellen.

Oft kann man die Frage hören:
"Was soll ich jetzt tun?"

Die Antwort ist leicht:

Solange Sie nicht eindeutig wissen, was Sie tun sollen, sollten Sie im Außen gar nichts tun!

Denn die Fragestellung legt nahe, dass Sie noch nicht genügend Informationen haben, um das Richtige tun zu können.

Wenn die Zeit fürs Tun reif ist, werden Sie von innen heraus eine positive Eingebung verspüren (Dies nennt man "inspiriertes Handeln").

Solange Sie diesen innneren Impuls nicht verspüren, wird Ihr ganzes Tun kontraproduktiv sein!

Bedenken Sie immer, dass es nicht Ihre Handlungen sind, die ein gewünschtes Ergebnis herbeibringen, sondern Ihre gefühlsmäßige, konsequent aufrecht erhaltene Vorwegnahme des Gewünschten!

Diese Erkenntnis wird Ihnen auch helfen, unnötigen Stress zu vermeiden und Sie verhindern, dass Sie sich selbst unnötig unter Druck setzen.